Spitzenthema: Wie sieht die Schule der Zukunft aus?

Grafik: Anastasiya M., Canva

Unsere Autorin Anastasiya hat sich mit der Frage beschäftigt, wie die Schule der Zukunft wohl aussehen wird. Das sagt sie selbst über ihre Vorstellungen:

„Die Mind-Map habe ich mit Canva erstellt. Ich habe zuerst überlegt, wie die Schule der Zukunft aussehen könnte, und alle Ideen aufgeschrieben, die mir eingefallen sind. Danach habe ich sie sortiert und überlegt, welche Punkte besonders wichtig sind.

Bei Technologie habe ich mir gedacht, dass in Zukunft wahrscheinlich Roboter eine große Rolle im Unterricht spielen werden. Sie könnten zusammen mit menschlichen Lehrkräften unterrichten, also nicht nur die Lehrer ersetzen, sondern ergänzen, damit die Arbeit im Unterricht besser und effizienter wird.

Beim Lernen habe ich überlegt, dass Schüler in Zukunft mehr Möglichkeiten haben werden, ihre Fächer selbst auszuwählen, ähnlich wie in den USA. Man könnte zum Beispiel Kurse wie Filmproduktion, Psychologie oder kreatives Schreiben wählen, je nachdem, was einen interessiert. So wird das Lernen individueller und spannender.

Mir war auch wichtig, die globale Vernetzung zu erwähnen. Vielleicht könnten Schüler in Zukunft auch mal für kurze Zeit in andere Länder reisen und dort die Schule besuchen oder Online-Unterricht mit Menschen haben, die aus anderen Ländern kommen, so kann man auch Sprachenlernen verbessern. So lernt man andere Kulturen kennen und arbeitet mit Schülern aus verschiedenen Ländern zusammen.

Auch das Wohlbefinden der Schüler sollte in der Schule der Zukunft eine große Rolle spielen. Es könnte Psychologen und qualifizierte Mitarbeiter geben, die bei Motivation oder Problemen helfen. In der Kantine könnten gesunde und abwechslungsreiche Speisen angeboten werden, und es sollte genügend Räume geben, in denen man sich in den Pausen erholen oder Hausaufgaben machen kann – wie Bibliotheken oder ruhige Ecken zum Entspannen.

So konnte ich die Ideen in der Mind-Map darstellen und zeigen, wie die einzelnen Punkte miteinander verbunden sind.“

Text/Bild: Anastasiya M.

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