Herzlich Willkommen, liebe Leserinnen und Leser!

Autor: Gabriel T. (Seite 1 von 3)

„Über Spinnen und Hühner“: Es gibt neue Witze!

Man sagt, jeder Mensch verspeist in seinem Leben im Schlaf über 400 Spinnen. Das ist ein völliger Mythos! Wer soll das auch zählen? Da steht ja nachts kein Praktikant neben ihrem Bett, murmelt 57 und macht einen Strich !

Die SPD will eine Wahlpflicht einführen. Jeder soll das Recht bekommen, ihre Meinung zu vertreten.

In Zeiten von Krieg und Inflation kauft man sich keinen Hund. Ein Huhn ist viel geschickter. Es ist immer fröhlich, lustig drauf, gibt komische Laute von sich, legt Eier und gibt Milch! Sie denken jetzt bestimmt: „Das geht doch gar nicht!“ Das sagen aber immer nur die, die nie versucht haben, ein Huhn zu melken.

Ideen: Gabriel T.

„Le jour d’amitié franco-allemande“: Wir feiern den „deutsch-französischen Tag“!

60 Jahre „Elysée-Vertrag“ und endlich auch wieder „deutsch-französischer Tag“ an der FOS/BOS Friedberg. Initiiert wurde er von Gerhard Schröder und dem ehemaligen französischen Präsidenten Jacques Chirac im Jahr 2003 anlässlich des deutsch-französischen Friedensvertrags von 1963. Der „deutsch-französische Tag der Freundschaft“ fand in den letzten zwei Jahren wegen Corona nicht statt, doch nun ist er zurück. Organisiert wird er von den Schülern der Wahlfächer „Französisch“ und „Französisch-Fortgeschritten“.

„En detail“:

Es gab Crêpes. Nach Wunsch herzhaft oder süß. Mit Nutella, Nutella-Banane, Schinken, Pesto und einigem mehr. Zusätzlich hat es einige Präsentationen über Frankreich geben, so zum Beispiel zum Thema Mode, Politik, Sehenswürdigkeiten und Weltpolitik durch Kolonialisierung.

Die Erlöse des Crêpes-Verkaufs gehen an Wohltätigkeitsorganisationen. Zum einen an „Togo e. V.“, einem Verein, der in Togo, einem Staat in Afrika, Bildungszentren errichtet, um den Kindern und jungen Menschen dort eine berufliche Perspektive zu ermöglichen.

Der zweite Teil der Gelder wird an Haiti gespendet, um agrarforstwirtschaftliche Programme zur Umweltsanierung zu unterstützen. So werden Kleinbauern gestärkt und Landflucht, die meist in Slums endet, vermieden. Zuletzt, also im Jahr 2020, wurden durch die Feier an unsere Schule 400€ eingenommen. Es gilt, dieses Ziel zu übertreffen. Also haltet euch nicht zurück!

Merci und à bientôt.

Text: Gabriel T.

„Problem gelöst“: multi-emojionale Verständigung 😎

Der bayerisch Dreisatz der entspannten Problemösung: Schau ma amoi, dann wart ma a Zeidl, na seng mas scho.

Eine junge Dame und ihr Begleiter besuchen ein nobles Restaurant. „Das ist eine sehr gute Adresse, Lisa“, sagt der junge Mann. „Das Restaurant ist bekannt für seine Küche und es hat Stil – genau wie ich!“

„Ich nehme als Erstes einen Krabbencocktail. Möchtest du auch einen?“, schlägt sie vor. „Nein danke, ich trinke nicht.

In Emojis:

👩🏼‍⚕️➕🤵🏻 🏃‍♂️ 🏡 🔝. 👩🏼‍⚕️🏏🦀🍸. 🤵🏻🍻🚫🥃.

😂😂😂😂😂😂

Ideen: Gabriel T.

Wusstet Ihr eigentlich, dass…

unser Gesundheitswissenschaftenlehrer Martin Steffan…

… zuerst eine Ausbildung als Krankenpfleger gemacht hat,

… sich für Lehramt entschied, weil er kein Assistenzarzt werden wollte, weil es denen im Krankenhaus meist schlecht ergeht,

… nach seinem Studium sofort Lehrer wurde,

… am liebsten Radler trinkt, weil es ein Allrounder ist,

… den Lieblingsspruch „Wie liebe ich die Leute, die aussprechen, was sie denken!“ (Voltaire) hat,

… Menschen mag, die ihre Meinung ohne Umschweife gerade heraus sagen,

… sehr gerne Andrea Bocelli hört,

… am liebsten Pizza ist,

… die Kombination Pizza, Andrea Bocelli und guter Rotwein heilig ist,

… gerne den „Herr der Ringe“ inklusive Vorgeschichten und Anhänge lesen würde, wenn er mehr Zeit hätte,

… mit großer Leidenschaft Badminton spielt,

…sich über Schüler aufregt, die für alles eine Ausrede haben

… Drückeberger nicht ausstehen kann,

… sich selbst mit den Worten direkt, frech und fleißig beschreiben würde,

… Schwedisch spricht,

… schwedische Wurzeln hat und deswegen sehr gerne den Urlaub in Schweden verbringt,

… auf eine einsame Insel Pfeil und Bogen, eine Hängematte und eine Axt mitnehmen würde, weil sie am nützlichsten für ihn sind,

… und mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt?

Interview: Gabriel T.

„Fake News im Ukrainekrieg im Fokus“: Werkstattgespräch mit Detlef Esslinger von der SZ

Es hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet, schon Monate im Voraus war klar, die Süddeutsche Zeitung macht uns ihre Aufwartung. Sie entsenden einen hochrangigen Journalisten zur FOS/BOS Friedberg, um uns einen kleinen Einblick in die journalistische Arbeit zu geben, wie sie Zeitungen mit großer Auflage vollbringen.

Im Fokus: Fake News im Ukrainekrieg und Neutralität im Journalismus. Der Reporter war SZ-Redakteur Detlef Esslinger, der Leiter des Meinungsressorts der „Süddeutschen Zeitung“. Mit dabei, neben den Mitgliedern der Schülerzeitung, der Kurs „Internationale Politik“ bei Herrn Goj, der uns in der interaktiven Gesprächsrunde mit Herrn Esslinger mit guten Fragen zur Seite stand.

Die Kernaussagen von Detlef Esslinger:

Beim Verifizieren der Informationen spielt Quellenkenntnis eine bedeutende Rolle. Behauptet der Autor nur oder kann er auch begründen? Daran kann man erkennen, ob die Wahrheit dort geschrieben steht.

Neutralität ist vor allem Objektivität: Die Welt um jemanden herum muss die betreffende Person als neutral betrachten.

Man muss mitteilen, was bekannt ist, aber viel wichtiger ist eigentlich, was nicht bekannt ist. Dabei gilt es, haltlose Spekulationen zu vermeiden.

Zum Abschluss wurden wir zu der Tageskonferenz der Redakteurinnen und Redakteure der Meinungsseite eingeladen und durften den Ablauf einer solchen Besprechung erleben. Was auffiel: Auch, wenn es viele gute Themen gibt, können nicht alle bearbeitet werden. Wichtig ist auch: Was interessiert die Leser? Man kann während einem großen Sportereignis (Fußball-WM in Katar) nicht über steigende oder sinkende Corona-Zahlen schreiben, das interessiert ganz aktuell höchstens Virologen.

Text/Fotos: Gabriel T.

Neue Witze! Neue Witze!

An einem eisig kalten Novembermorgen kommt ein Mann in ein Wäschegeschäft. Dort sagt er zu einer Verkäuferin: „Ich hätte gerne Unterhosen.“ Darauf die Verkäuferin: „Kurz oder lang?“. „Ich will Sie kaufen und nicht mieten!

Heute Morgen bin ich so aufgewacht. Hab gestern wohl zu tief in die Flasche geschaut.

Heinrich, mir graut vor dir. Färb dir mal die Haare.

Wo werden in Deutschland die meisten Drogen verkauft?

In Coxhaven.

Ein länger verheiratetes Ehepaar will Ihre Erinnerung an die eigene Hochzeit auffrischen und bucht zu diesem Zweck ein Zimmer in dem Hotel, in dem es sich kennenlernte. Der Ehemann reist voraus, um alles vorzubereiten. Er schreibt kurz darauf an seine Frau, vertippt sich jedoch bei der Adresse. Die Mail geht an eine Frau, deren Mann, ein evangelischer Priester, vor kurzem verstorben ist.

Am nächsten Morgen findet der Sohn der Witwe diese ohnmächtig vor Ihrem Computer, auf dem folgende E-Mail zu lesen ist:

Hallo Liebste,

ich bin schon mal vorausgegangen, um alles für deine Ankunft vorzubereiten. Ich erwarte die sehnsüchtig.

P.S. Es ist sehr heiß hier!

Ideen: Gabriel T.

Der Pavillon – ein Abenteuer für sich

„Pavillon.“

Ein schönes Wort. Verbunden mit frischer, reiner Luft, einem großen idyllischen Garten mit Blumen und Obsthecken, Apfel- und Kirschbäumen und Insekten: Bienen, Wespen, Heuschrecken, Schmetterlinge. An einem Teich, mit einem kleinen Wasserfall, der beruhigend plätschert. Das Wasser kristallklar, mit Fischen, deren Schuppen funkeln wie eine Kammer voller Kristalle. Ein Paradies. Ein Ort der Einkehr. Ein Ort des Friedens.

Sollte man denken.

Stattdessen ist der Pavillon, der für ausgelagerte Schüler der FOS ein neues zu Hause wurde, ein Ort voller Gefahren. Schon der Weg dorthin ist eine kleine Abenteuerreise. Beginnt der Schultag an der FOS Friedberg zunächst malerisch und wie aus einem Bilderbuch, wird er doch bald zu einem Herr-der-Ringe-Albtraum. Eine Reise voller Gefahren, einem Oscar würdig.

Etappe 1: Schulgelände verlassen, die Herausforderung des Tages

Es fällt einem schwer. Sehnsucht und Heimweh fallen einen an, kaum, dass man einen Schritt zu Tür hinausgegangen ist. Man wird förmlich zurückgezogen, an einer imaginären Schnur, so dünn wie eine Spinnwebe, aber so stark wie ein Stahlseil. Es schnürt einem die Luft ab, je weiter man sich entfernt. Hat man das hinter sich, erhält man keine Verschnaufpause. Im Gegenteil, die endlosen Weiten des Parkplatzes erwarten uns. Eine schier endlose Asphaltwüste. Kein Erbarmen! Keine Gnade! Kein Taxi!!!

Stattdessen: Schlaglöcher, unebene Pflastersteine und Gullideckel, die einen aus unzähligen runden Augen anglotzen und nur auf einen Fehltritt seitens der Schüler warten. Es lauert auf dich. Die Angst ist der ständige Begleiter. Wer verschwindet zuerst? Rauch aus Dutzenden von Glimmstängeln, die die Luft vergiften und die Lunge verätzen. Es vermittelt das Gefühl der Endzeit. „Sein oder nicht sein, dass ist hier die Frage.“

Etappe 2: Feindliches Gebiet

Die Asphaltwüste hinter uns gelassen, kommt gleich die nächste Gefahrenstelle. Der Realschulparkplatz. Ein Ort, an dem Wachsamkeit und Vorsicht das höchste Gut sind. Durchgehend patrouillieren Lehrer auf dem Parkplatz. Mit wahren Höllenmaschinen, die von den Seelen der Überfahrenen angetrieben werden üben sie das Zielen. Dann: „Highway to Hell“. Massaker vorprogrammiert. Eine Straße, auf der rücksichtslose Rennfahrer, ohne auf andere zu achten den Lebensfaden Vieler überfahren könnten. Zuerst sieht man nichts. Doch kaum ist man in der Mitte der Straße, röhrt ein Motor auf, und du weißt, es ist vorbei, oder auch nicht.

Etappe 3: Gymnasium

Jetzt heißt es schleichen. Und keine Aufmerksamkeit erregen. Warum? Ganz einfach. Bildungsalarm. Im Gymnasium sind wir nicht gern gesehen. Nun denn. Ganze Minuten verbringen wir mit einer beschwerlichen, stimmungsvernichtenden und gefährlichen Reise, nach der schon Viele zu spät gekommen sind. Respekt trotzdem vor unserer Schulleitung, die sich Mühe gibt, das Schulleben für alle so schön wie möglich zu gestalten.

Text: Gabriel T.

Noch mehr Witze und ein leuchtendes Vorbild

Jesus bei der Bergpredigt: „Selig sind die im Geiste Armen, denn ihrer ist das Himmelreich!“

Dazu Gott: „Jesus, was hast’n jetz scho wieder verzapft. Jetz kemman de ganzen Deppen doch zu uns affe.“

„Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mir voraus.“

„Nicht so schnell, Papa!“

Wie nennt man Glühwein aus Meerfruchtkonzentrat? – „Eskimopunsch“!

Mein Psychologe meint der Grund für unsere Familienprobleme ist, dass ich meine Kinder ungleich behandle. Ich habe aber echt keine Ahnung, welches er meint. Jonas, Michaela oder das hässliche Dicke.

Treffen sich zwei Bauern in der Kneipe. Sagt der eine: „Georg, gestern Nacht sind mir alle Schweine abgehauen, ohne was zu sagen.“ Sagt das gegenüber: „Konnte ich mir doch denken, dass der Zauberer ein Betrüger ist!“

Ideen: Gabriel T.

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