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Herzlich Willkommen bei „Friedo“

dem Online-Blog der Schülerzeitung der Beruflichen Oberschule Friedberg!

Schön, dass Sie uns gefunden haben.

Wir berichten für unsere Leserinnen und Leser hier über Neuigkeiten aus dem Schulleben, Interessantes aus dem Unterricht und schreiben über Dinge, die unsere Schülerinnen und Schüler wirklich bewegen.

Das Team der Schülerzeitung wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen der Beiträge!

Apokalypse und Aufbruch – Unsere Begegnung mit OPUS 45

Am 21. November 2025 hatten wir als Mitglieder des „Schule ohne Rassismus“-Teams die besondere Gelegenheit, an einer inszenierten musikalischen Lesung im Wittelsbacher Schloss in Friedberg teilzunehmen. Organisiert von unserem SOR-Team der Beruflichen Oberschule Friedberg bot die Veranstaltung einen eindrucksvollen Einblick in die Zeit unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Auf der Bühne stand der Schauspieler Roman Knižka mit dem Bläserquintett OPUS 45.
Wie Deutsch-Lehrerin Frau Pecher im Vorfeld betonte, sind eigentlich dramatische Texte dafür geschaffen, auf der Bühne zu leben, während epische Texte mehr einer Erzählung dienen.  
Dadurch, dass die Vorstellung einen erzählenden Charakter besitzte, konnte der epische Text dennoch flüssig vorgetragen werden.

OPUS 45 verbindet klassische Musik verschiedener Epochen mit literarischen Texten aus den Jahren 1945 bis 1949. Die Texte stammen unter anderem von Wolfgang Borchert, Bertolt Brecht und Nelly Sachs und erzählen von den tiefen Widersprüchen der Nachkriegszeit: von Hoffnung und Hunger, von Befreiung und Schuld, von Heimkehrern und Vertriebenen. Frau Pecher bemerkte auch, dass bei der Bühnenvorstellung epischer Texte oft gekürzt wird. Dies zeigte sich auch bei der Vorstellung: Manche Passagen wurden leicht gekürzt oder ausgelassen – ein typisches Problem, wenn Literatur zur Bühnenkunst wird.

Das Programm „Dass ein gutes Deutschland blühe …“ nahm uns mit auf eine Zeitreise in ein Land zwischen Ruinen, politischem Neubeginn und kulturellem Aufbruch. Es ging um historische Zentralmomente, aber auch um Fragen der Entnazifizierung und um das Bedürfnis vieler Menschen nach Ablenkung.

Gerade der Wechsel zwischen musikalischer Intensität und literarischer Schwere machte die Aufführung besonders eindringlich.

Neben der historischen Perspektive bekam die Veranstaltung auch eine aktuelle Bedeutung: Roman Knižka und OPUS 45 wurden 2025 mit dem Hans-Frankenthal-Preis ausgezeichnet. Ihr Projekt „Deutschland, siehst du das nicht?“ erinnert an das Scheitern der Weimarer Republik und mahnt damit vor den Gefahren rechter Ideologien – ein Thema, das angesichts heutiger politischer Entwicklungen kaum aktueller sein könnte

Die Lesung von Roman Knižka und OPUS 45 war weit mehr als ein Konzert oder eine Theaterstunde. Sie war ein eindrucksvoller Blick zurück in eine Zeit, die unsere Geschichte bis heute prägt – und zugleich ein Appell, wachsam zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und demokratische Werte zu schützen.

Text/Fotos: Jessica M.

Interview mit Frau Hoffman über das „Schule ohne Rassismus“-Team und die „Open-Mind-Night“

Das „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“-Team trägt maßgeblich zu unserer Schulgemeinschaft innerhalb der FOSBOS Friedberg bei. So organisiert das Team regelmäßig Aktionen, wie beispielsweise die Ausstellung zum „Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen“, die Spendenaktion zum „Welt-Aids-Tag“ oder auch die bevorstehende „Open-Mind-Night“ am 12. Februar 2026 um 19 Uhr.

Bei der „Open-Mind-Night“ (OMN) handelt es sich um eine besondere Veranstaltung der Beruflichen Oberschule, wo engagierten Schüler*innen die Möglichkeit gegeben wird, ihre Talente zu zeigen. Das Thema für dieses Jahr ist „Mask Off“. Jeder ist dazu eingeladen, sein eigenes Talent darzustellen oder den Schüler*Innen dabei zuzuschauen.

„Eigentlich ist unser Team unser größter Stolz in jedem Jahr und die Aktionen nur die Sichtbarkeit der tollen Leute, die dahinter stehen.“

Um das Schule ohne Rassismus Team und ihre Tätigkeiten näher kennenzulernen, habe ich ein Interview mit Organisatorin und Lehrerin Frau Berit Hoffmann geführt. Sie unterrichtet Deutsch, Geschichte und Ethik und ist nebenbei noch im SoR-Team engagiert.

Friedo: Wie kam es dazu, dass das „Schule ohne Rassismus“-Team an unserer Schule gegründet wurde?

Frau Hoffmann: „Das Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage-Zertifikat hat mein Kollege Peter Fischer bei uns an die Schule geholt. Er hat sich am Anfang mit Vorträgen und Einladungen viele Gedanken gemacht und tolle Projekte gestartet. Allerdings war er dann mit anderen Arbeiten eingebunden, so dass lange Zeit nur die Plakette in der Aula hing. Ein paar Schüler kamen dann auf die Idee, dass man hier was machen müsste, und da war das Lehrerteam um Frau Binner, Frau Hilse, Frau Holzmann und ich sofort dabei. Seit diesem Jahr macht auch Frau Pauly mit.“

Friedo: Welche konkreten Projekte oder Aktionen organisiert das „Schule ohne Rassismus“-Team?

Frau Hoffmann: „Zunächst haben wir uns nur mit Themen aus dem Umfeld des schulischen Rassismus engagiert. Dazu wurde ein QR-Code ausgehängt, unter dem man dem Team von Rassismus-Erfahrungen in der Schule berichten konnte. Oder es gab Aktionen, bei denen wir uns mit Vorurteilen beschäftigt haben und ein Transparent in der Aula entstand. Wir haben über „Ufuq“ (anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und politischer Bildung im Themenbereich Islam, antimuslimischer Rassismus und Islamismus) auch Workshops für die Klassensprecher zu antimuslimischem Rassismus organisiert und eben auch aus diesem Grund die erste Open-Mind-Night ins Leben gerufen. Erst kürzlich fand unsere Aktion zum Welt-Aids-Tag statt. Hier zählen wir noch die Einnahmen durch unsere Punsch-Aktion und die Spenden, die eingegangen sind. Dieser Tag war wirklich ein großer Erfolg und wir freuen uns, dass wir Jugendliche in Kapstadt so unterstützen können.“

Friedo: Gab es bereits Veranstaltungen oder Aktionen, auf die Sie besonders stolz waren?

Frau Hoffmann: „Natürlich ist die OMN immer das Highlight unserer Jahres, aber dieses Jahr konnten wir auch das Konzert mit Roman Knizka realisieren, waren bei den Zukunftsdialogen in Aichach und hatten in diesem Schuljahr noch eine Ausstellung im Haus zum Thema ,Häusliche Gewalt‘“. Außerdem freuen wir uns sehr, dass wir wieder die Medienstelle Augsburg mit an Bord haben und das Team mit uns und der Vorklasse einen Film erstellen wird.“

Friedo: Was ist das wichtigste Ziel des Teams?

Frau Hoffmann: „Das Schulleben aktiv mitzugestalten. Auch wenn wir immer wieder das Team neu aufbauen müssen, weil unsere Schüler und Schülerinnen leider nur so ,kurz‘ bei uns sind, freuen wir uns, dass jedes Mal kreative und innovative Schüler und Schülerinnen mit dabei sind, denen es wichtig ist, ihre Schule mitzugestalten und etwas für das Miteinander zu tun. Eigentlich ist unser Team unser größter Stolz in jedem Jahr und die Aktionen nur die Sichtbarkeit der tollen Leute, die dahinter stehen.“

Friedo: Mit welchen Herausforderungen wurdet ihr bereits konfrontiert?

Frau Hoffmann: „Eigentlich ist das Schwierigste, die Mitschüler zu motivieren, an unseren Aktionen teilzunehmen und uns als Team sichtbar zu machen. Ansonsten gibt es immer viel zu organisieren und manchmal müssen wir uns hier von Lehrerseite auch erstmal einarbeiten, wie man so große Events organisiert. Außerdem ist es schwierig, zeitlich immer alles unter einen Hut zu bekommen. Alle haben volle Stundenpläne und der Prüfungsdruck ist oft auch hoch für die Schüler und Schülerinnen.“

Das Interview mit Frau Hoffmann zeigt, wie viel Engagement, Organisation und Herzblut hinter dem „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“-Team an der FOSBOS Friedberg steckt. Insbesondere die „Open-Mind-Night“ ist jedes Jahr aufs Neue ein Highlight für viele Schüler*Innen. Damit leistet das SoR-Team einen wertvollen Beitrag für unsere Schulgemeinschaft und setzt ein starkes Zeichen für Toleranz und Zusammenhalt.

Das Interview führte Martin P.

„Auerhaus“: Das FOSBOS-Theater geht in die nächste Runde

Am 25. und 26. März 2026 findet die neuste Aufführung der Theater AG unter Leitung von Iris Seemiller und Maria Wöhrl statt. Das 27-köpfige Team steckt bereits mitten in der Vorbereitungen, um der Schulgemeinschaft das Stück „Auerhaus“ präsentieren zu können.

Basierend auf den Roman von Bov Bjerg handelt es sich hierbei um eine Geschichte über eine Gruppe Jugendlicher, die zusammen in ein altes Haus ziehen, um sich gemeinsam um ihrem suizidgefährdeten Freund Frieder zu kümmern. Dabei geraten sie in Konflikt mit Eltern, dem Gesetz und sich selbst.

Das Theaterstück findet während des Kalten Krieges statt, wodurch das immer noch aktuelle Thema der Wehrpflicht eine zentrale Rolle spielt. Es handelt sich um eine humorvolle Geschichte über Mitgefühl, Zweifel und Freundschaft.

Einen ersten Einblick des Stückes kann man bei der diesjährigen Open-Mind-Night am 12. Februar gewinnen. Das Theater-Team freut sich auf euch!

Text: Martin P./Rosalie Peterneck

Wenn der Therapeut fehlt: Kann KI die Lücke schließen?

Aufgrund des Mangels an Therapieplätzen und der gleichzeitig hohen Nachfrage warten psychisch erkrankte Menschen in Deutschland in der Regel teilweise vier bis sechs Monate auf einen Therapieplatz. Nicht alle Betroffenen halten diese Wartezeit aus und greifen daher auf Alternativen zurück. Eine dieser Alternativen kann ChatGPT sein – ein KI-basierter Chatbot, der nur auf den zweiten Blick wie ein Therapeut wirkt. Der „Patient“ schildert seine Sorgen und Nöte, der Chatbot antwortet verständnisvoll und strukturiert. Doch wie effektiv ist das wirklich?

Experten und Fachverbände wie die Deutsche Gesellschaft für Psychologie betonen ausdrücklich, dass KI-basierte Systeme lediglich eine Ergänzung, niemals aber ein Ersatz für eine psychotherapeutische Behandlung sein dürfen.

Studien der Ohio State University zeigen, dass Probanden Antworten von ChatGPT teilweise höher bewerteten als die von ausgebildeten Psychotherapeuten. Ein möglicher Grund dafür ist, dass die KI längere, ausführlichere Antworten formuliert, mehr Substantive und Adjektive verwendet und stärker kontextualisiert. Diese sprachliche Ausführlichkeit kann den Eindruck von Tiefe und Verständnis erzeugen, was dazu führte, dass die Antworten subjektiv besser bewertet werden.

Zeichnung: Lirjona K.

Doch genau hier liegt das große Problem.

In einem TikTok-Video sagt eine junge Frau: „Ich mache seit gestern Therapie mit ChatGPT – und es hat mein Leben verändert.“ Gerade jungen Menschen fällt es oft leichter, sich einem Chatbot zu öffnen als einer realen Person. Die KI wird dabei zunehmend als eine Art Psychotherapeut wahrgenommen. Doch ein Chatbot bleibt ein Chatbot: Er besitzt keine menschlichen Eigenschaften wie echtes kritisches Hinterfragen, emotionale Intuition oder moralische Verantwortung. Während Freunde oder Familie mit Problemen oft überfordert wirken und mit Floskeln wie „Das wird schon wieder!“ reagieren, scheint die künstliche Intelligenz immer verfügbar, geduldig und verständnisvoll.

Seit der Corona-Pandemie ist bekannt, dass junge Menschen deutlich häufiger unter psychischen Erkrankungen leiden als frühere Generationen. Entsprechend groß ist ihr Bedürfnis nach Unterstützung. Doch genau diese Unterstützung bleibt aufgrund des massiven Therapeutenmangels häufig aus. In dieser Lücke gewinnt künstliche Intelligenz an Bedeutung – birgt jedoch zugleich das Risiko, falsche Sicherheit zu vermitteln und professionelle Hilfe zu ersetzen, statt sie zu ergänzen.

In der Verantwortung sehe ich persönlich die Politik und verantwortliche Menschen in Universitäten, die zum Beispiel den NC für das Psychologie Studium abschaffen oder lockern sollen, um zukünftigen Psychologen den Zugang zum Studium zu erleichtern, damit die hohe Nachfrage zukünftig gedeckt werden kann.

Ich selber habe ChatGPT gefragt: Kann eine KI eine Psychotherapie ersetzen?

Antwort: „Eine künstliche Intelligenz kann eine Psychotherapie nicht ersetzen, sondern lediglich ergänzen. Psychotherapie beruht auf einer echten menschlichen Beziehung, in der Empathie, Vertrauen, nonverbale Signale und professionelles Urteilsvermögen entscheidend sind. Therapeutinnen und Therapeuten können Diagnosen stellen, Risiken erkennen und individuell auf Krisen reagieren – Fähigkeiten, die eine KI nicht besitzt.

Bild: ChatGPT; Prompt: „Kannst du mir ein Bild generieren zum Thema KI ersetzt Psycho-Therapie.“ So stellt sich eine künstliche Intelligenz also selbst eine Therapiesitzung der Zukunft vor!

Zwar wirken KI-Antworten oft verständnisvoll und gut strukturiert, was entlastend sein kann, doch genau darin liegt die Gefahr einer falschen Sicherheit. Betroffene könnten den Eindruck gewinnen, dass ihnen ausreichend geholfen wird, obwohl keine professionelle Behandlung stattfindet.

Als Unterstützung kann KI dennoch sinnvoll sein, etwa zur Selbstreflexion, zur Vermittlung von Informationen oder zur Überbrückung langer Wartezeiten. Psychotherapie jedoch ist mehr als ein gutes Gespräch: Sie bedeutet Verantwortung, Beziehung und fachliche Behandlung – und bleibt damit unersetzbar.

Meine persönliche Meinung ist eindeutig: Psychotherapie ist weit mehr als nur Reden. In vielen Fällen benötigen Patientinnen und Patienten zusätzlich eine medikamentöse Behandlung, die ausschließlich von qualifizierten Fachkräften verordnet werden darf. Ein Chatbot kann nach aktuellem Stand keine Psychotherapie ersetzen, da ihm grundlegende menschliche Eigenschaften wie echte Empathie, Verantwortungsbewusstsein und professionelles Urteilsvermögen fehlen.

Zudem arbeiten Chatbots stark wahrscheinlichkeitsbasiert, was in einer sensiblen therapeutischen Behandlung nicht zielführend ist. Psychotherapie erfordert individuelle Einschätzung, kritisches Hinterfragen und eine verlässliche Einordnung psychischer Zustände. Darüber hinaus sind KI-Systeme nicht fehlerfrei und können falsche oder sogar gefährliche Inhalte erzeugen. So gab es in den USA bereits dokumentierte Fälle, in denen Chatbots problematische oder sogar suizidbezogene Anleitungen gegeben haben.

Fazit: Aus diesen Gründen kann künstliche Intelligenz zwar unterstützend wirken, eine professionelle psychotherapeutische Behandlung jedoch nicht ersetzen.

Text: Justin A.

🎁 Lösungswort – Weihnachtsrätsel 🎁

Die Spannung hat ein Ende. Das Lösungswort unseres Weihnachtsrätsels lautet ,,Geschenke!“.
Na, richtig erraten? 👀

Wir hoffen, dass euch dieses Rätsel Freude bereitet hat.
Frohe Weihnachten auch von unserer Schülerzeitung!🎄

Text: Elisa H.

⭐️ Weihnachtsrätsel Nr. 10 – Wen suchen wir? ⭐️

Welche Lehrkraft feiert so Weihnachten?

Ich feiere mit meiner Familie (Mann und 1 Sohn; und der Hund, der kriegt ein Schnüffelkissen mit extra feinen Keksen, da ist er beschäftigt) und abwechselnd mit den Großeltern oder mit einem lieben Gast aus Jerusalem.

Wir essen an Heiligabend leichter, also Wachtel mit Reis und Gemüse; leider hatte die Wachtel-Händlerin unseres Vertrauens dieses Jahr Probleme mit Trockenheit im Frühjahr und Vogelgrippe im Herbst und musste uns dieses Jahr absagen. Daher gibt es Zunge mit Quittensoße; am ersten Feiertag gibt es Gänsebraten mit Blaukraut und Kartoffelklößen und am zweiten Feiertag Fischplatte – da reicht eine Drei-Personen-Platte für neun Leute, weil wirklich keiner mehr richtig essen will.

Tradition ist an Weihnachten auch der Besuch eines Gottesdienstes, ich singe abends im Kirchenchor von St. Anton am Wittelsbacher Park und die Männer gehen in die Kindermette; und vorher verschicke ich Weihnachtskarten ,damit ich ja niemanden vergesse und telefoniere mit meinen Eltern und Schwestern. Sehr viel Familie gehört also dazu.

  1. Frau Müller (!)
  2. Frau Scroggie (?)
  3. Frau Ilk (.)

💫 Weihnachtsrätsel Nr. 9 – Wen suchen wir? 💫

Welche Lehrkraft feiert so Weihnachten?

Ich feiere Weihnachten bei uns zuhause mit Oma, Opa, meiner Schwester und ihrem Mann, den Kids, meinem Bruder, seiner Frau und seiner Tochter (8 Erwachsene und 7 Kinder), also „Full House“.

Zu essen gibt es dieses Jahr Gans und Knödel, für mich als Vegetarierin irgendeine Gemüse-Alternative.

Bestimmte Traditionen: Wir gehen in die Kindermette, zuhause wird vorbereitet, dann klingelt das Glöckchen und das Christkind war da. Solange dürfen die Kinder nicht ins Wohnzimmer, wo die Geschenke unter dem leuchtenden geschmückten Baum liegen. Danach Singen, Bescherung, Abendessen und Spiele spielen.

  1. Frau Lipczinsky (E)
  2. Frau Zimmiak (M)
  3. Frau Seemiller (S)

🤶🏻 Weihnachtsrätsel Nr. 8 – Wen suchen wir? 🤶🏻

Welche Lehrkraft feiert so Weihnachten?

Ich feiere Weihnachten bei mir zuhause mit meinen Kindern und ihrem Papa und zu späterer Stunde dann in größerer Patchworkfamilie.

Zu essen gibt es Raclette.

Bestimmte Traditionen: Erst gibt es einen Weihnachtsspaziergang und wenn wir wieder da sind, stehen die Geschenke unter dem Baum und mit Glockengeläut beginnt die Bescherung. Danach gibt es Abendessen und Spiele werden gespielt. Was auch nicht fehlen darf, ist der Film ,,Drei Haselnüsse für Aschenbrödel‘‘ an den Feiertagen.

  1. 1. Frau Klaus (F)
  2. 2. Frau Hubl (R)
  3. 3. Frau Wöhrl (K)

🎅 Weihnachtsrätsel Nr. 7 – Wen suchen wir? 🎅

Welche Lehrkraft feiert so Weihnachten?

Dieses Jahr feiere ich Weihnachten das erste Mal mit Frau, Kind und meiner Familie.

Zu essen gibt es dieses Jahr Giouvetsi, ein traditionell griechisches Gericht.

Bestimmte Traditionen: Die Weihnachtsfeiertage verbringen wir abwechselnd mit den Eltern bzw. den Schwiegereltern. Ansonsten gibt es keine Traditionen außer gutem Essen und Verdauungsspaziergängen. Hauptsache Ruhe und Entspannung vom Alltag.

  1. Herr Nawrath (L)
  2. Herr Botzenhardt (N)
  3. Herr Luschner (D)

🌌 Weihnachtsrätsel Nr. 6 – Wen suchen wir? 🌌

Welche Lehrkraft feiert so Weihnachten?

Ich feiere zuhause mit der Familie.

Zu essen gibt es bei uns Gulaschsuppe (ich bin aber Vegetarier, tja…).

Bestimmte Tradition: Wenn ich kein Lego-Set am Heiligen Abend aufbauen kann, ist es kein richtiges Weihnachten.

  1. Herr Fürst (E)
  2. Herr Widmayr (H)
  3. Herr Pütz (M)