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Schlagwort: Lehrer (Seite 1 von 2)

Wusstet ihr eigentlich, dass…

unser Pädagogik- und Psychologie-Lehrer Peter Fischer…

… in seiner fünfzehnjährigen Schulkarriere nur vier Lehrer hatte, die er gut fand: die Grundschullehrerin, in der er damals verliebt war; den Kunst-Lehrer, der sich als einziger Lehrer für den Menschen hinter der „Fassade“ interessiert hat; den Latein-Lehrer, der zur Lernkontrolle lustige Spielchen im Unterricht einbaute; den Sozialkunde-Lehrer, der für sein Fach brannte und in ihm die Politik-Leidenschaft weckte,

… ursprünglich Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik studieren wollte, da man damit angeblich einen Haufen Geld verdient,

…erst durch den Zivildienst kapiert hat, dass es nicht um die Höhe des Gehalts geht, sondern darum, dass einem der Beruf Spaß macht und Sinn stiftet,

…jedes Jahr aufs Neue hofft, dass die Schüler:innen das Potential, das er in der 11. Klasse erkennt, auch in der 12. Klasse „rauslassen“,

… am meisten an seinem Fach PP mag, dass der Schwerpunkt mittlerweile auf der psychischen Gesundheit liegt (Resilienz, Emotionsregulation, Selbstwirksamkeit, Selbstverwirklichung, etc.),

… sein Zweitfach Sozialkunde (jetzt Politik und Gesellschaft) sehr vermisst und er davon träumt, das irgendwann wieder unterrichten zu können,

… immer noch findet, dass seine Studentenstadt Bamberg die schönste Kleinstadt Deutschlands ist,

… auf dem Land lebt und täglich Zeit in seinem Garten verbringt 

… in seiner Freizeit verrückte Hobbies wie Minigolfspielen und Klammwanderungen betreibt,

… versucht, bei der Erziehung seines Sohnes all die Dinge, die er seinen Schüler:innen in PP beibringen möchte, im Erziehungsalltag umzusetzen,

… außerdem eine richtige „Auf-Bäume-Kletter“-Leidenschaft besitzt und bei jedem Spaziergang mindestens einen Baum beklettert, 

… mittlerweile dank seiner Ehefrau mehr Polnisch versteht als Französisch, obwohl er damals sogar (, aber ehrlich gesagt erfolglos,) den Französisch-Leistungskurs besucht hat,

… ihm bei „Die Legende lebt“ warm ums Herz wird, aber ihm beim „Stern des Südens“ das kalte Grauen überkommt,

… sich jahrelang mehr oder weniger in einer Ein-Mann-Show für „Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage“ engagiert hat und er jetzt so stolz und überglücklich darüber ist, dass die Kollegin Binner dieser so wichtigen Aktion neues Leben eingehaucht hat,

… er sich jeden Tag darüber freut, diesen Beruf ausüben zu dürfen, auch wenn die Leistungserwartungen selten erfüllt werden – denn er verspürt jedes Jahr aufs Neue eine große Zuversicht, dass bei seinen Schüler:innen eine Generation heranwächst (vegetarische Ernährung, „Zero Waste“, Solidarität, soziales Gerechtigkeitsempfinden, Toleranz), die einige der Fehler seiner Generation (Klimawandel, Umweltzerstörung, Egoismus, Rassismus) nun nicht nur ausbaden, sondern diese sogar lösen werden,

… und trotzdem jedes Jahr aufs Neue etwas neidisch ist, wenn seine Schüler:innen nach der erfolgreichen Abschlussprüfung in die große weite Welt ziehen dürfen,  während er sein Leben lang an der FOS hängen geblieben sein wird (Anspielung auf „Open-Mind-Night“)

Interview: Michele H.

Wusstet ihr eigentlich, dass…

… unser Englisch-, Geschichts- und Sozialkunde-Lehrer Herr Goj

… zur Zeit gerne das Buch Schnelles Denken, langsames Denken von Daniel Kahneman liest,

… die Serie Better Call Saul mag,

… sich selbst als interessiert, ungeduldig und tatkräftig beschreibt,

 … in seiner Freizeit gerne kocht und Musik macht, vor allem mit seiner Gitarre,

… in einer Bar als Old Fashioned serviert werden würde,

… durch meinungsstarke, aber ignorante Menschen auf die Palme gebracht werden kann,

… am liebsten die Superkraft Bilokation hätte,

… als Kind gerne Die drei ??? gelesen hat,

… und wenn er die Gelegenheit hätte, etwas sofort in der Welt verändern zu können, er alle Menschen dazu bringen würde, die Potenziale unserer heutigen Wissensgesellschaft besser zu nutzen?

Interview: Kamila S.

Fällt dir Lernen schwer oder hast du sogar Prüfungsangst?

Dann haben wir für dich die richtige Lösung. Seit etwa anderthalb Jahren bietet Frau Hublitz das sogenannte Lerncoaching an. Darunter versteht man eine lösungsorientierte Arbeit, bei der die individuellen Bedürfnisse des Schülers beziehungsweise der Schülerin im Vordergrund stehen,  um bestenfalls danach bessere Noten zu erlangen.

Viele haben das Programm auch schon sehr dankend angenommen.

So meint zum Beispiel Tobias, dass das Lerncoaching ein sehr gutes, individuelles Training ist.  So äußert er sich zum Beispiel zu den vielen interessanten Ansätzen und Übungen von Frau Hublitz für Zuhause sehr positiv. Deshalb fand er es insgesamt sehr hilfreich und würde es eindeutig weiterempfehlen!

Jessica äußert sich auch mit einer positiven Meinung darüber. Sie findet, dass es sich hierbei um ein unterstützendes Coaching handelt, da Frau Hublitz bei ihr sehr individuell auf ihre speziellen Bedürfnisse eingegangen ist. Sie gibt ihrer Meinung nach Schülerinnen und Schülern Tipps auf den Weg für gute Zeitpläne und geeignete Methoden, um den Lerndruck in den Griff zu bekommen.

Auch Dennis findet nur positive Worte über das Lerncoaching. So ist Frau Hublitz bei ihm auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen, indem sie beim ihm verschiedene Entspannungs- und Konzentrationstechniken angewandt hat. Dadurch fällt es ihm jetzt eindeutig leichter, mit stressigen Prüfungssituationen umgehen zu können.

Christian bleibt in seinem Feedback zwar kurz, doch das, was er schreibt, stellt sich auch als sehr positiv heraus. Aus seiner Sicht war es sehr hilfreich, da das Lerncoaching seinen Schlafrhythmus deutlich verbessert hat. Denn entgegen der Meinung vieler Jugendlicher ist der Schlafrhythmus ein nicht unerheblicher Bestandteil für Lernerfolge.

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Wusstet ihr eigentlich, dass…

… unser ehemaliger Verbindungslehrer Herr Goj Englisch, Geschichte, Sozialkunde und Internationale Politik unterrichtet,

… am liebsten die Bücher „Der taumelnde Kontinent“ und „Aufklärung jetzt!“ liest,

… in seiner Freizeit sehr gerne Musik macht,

… sogar schon seit 30 Jahren Gitarre spielt und neuerdings Geige lernt,

… total gerne die Netflix-Serie „Better call Saul“ schaut,

… als Gin Tonic serviert werden würde, wäre er ein Drink,

… als Journalist arbeiten würde, wäre er kein Lehrer geworden,

… als Schüler ein „effizienter Minimalist“ war,

… Ignoranz und Dummheit ihn auf die Palme bringen,

… er sich als Verbindungslehrer für ein faires Miteinander eingesetzt hat,

…  das Amt des Verbindungslehrers drei Jahre ausgeübt hat,

… und diese Aufgabe als Ansprechpartner aller Schülerinnen und Schüler übernommen hat, „da sie ja jemand machen musste“?

Interview: Stefanie Mayr

Wusstet ihr eigentlich, dass…

… unsere Pädagogik/Psychologie- und Religionslehrerin Frau Weithaler…

… gerne Motorrad fährt,

… am liebsten die „Twilight-Triologie“ liest,

… sich in ihrer Freizeit um ihre Reitbeteiligung kümmert,

… ein Caipirinha wäre, wenn sie als Drink serviert werden würde,

… Krankenschwester wäre, wenn sie keine Lehrerin geworden wäre,

… als Schülerin eher mittelmäßig war.

Interview: Stefanie Mayr

Wusstet ihr eigentlich, dass…

… unsere Mathe- und Psychologie-Lehrerin Frau Förg…

… am liebsten das Buch „Passagier 23“ liest,

… sich in ihrer Freizeit am liebsten mit Bouldern und Tischtennis beschäftigt,

… sehr gerne die Serie „Die Brücke“ schaut,

… als Drink eine Maracuja-Schorle wäre,

… wenn Sie keine Lehrerin geworden wäre, etwas mit Statistiken machen würde,

… als Schülerin so war, wie es sich alle Lehrer wünschen,

… auf die Palme gebracht wird, wenn Schüler schwätzen und sich danach auch noch beschweren.

Interview: Stefanie Mayr

Wusstet ihr eigentlich, dass…

… unsere Deutsch-Lehrkraft und ehemalige Verbindungslehrerin Frau Keybach…

… knacksende Zehen hat,

… sehr gerne „Das Parfum“, „Schlafes Bruder“, „Der 100-Jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ sowie das Satiremagazin „Postillon“ liest,

… am allerliebsten einfach nur schläft und isst,

… die Serie „How I met your mother“ und den Film „Forrest Gump“ liebt,

… als Drink ein leckerer Gin Tonic wäre,

… eine Schuhverkäuferin wäre, wenn sie keine Lehrerin geworden wäre,

… in ihrer Freizeit am liebsten gar nichts macht und sich entspannt,

… zuerst eine sehr ruhige Schülerin war, später dann teils „sehr lebhaft“,

… sie Intoleranz auf die Palme bringt,

… sie sich als Verbindungslehrerin für alle eingesetzt hat, die ihre Unterstützung gebraucht haben,

… dieses Amt an unserer Schule drei Jahre inne hatte,

… und sie diese Aufgabe gerne übernommen hat, da es für sie „eine Ehre war, den Schülern bei Problemen zu helfen“?

Wir wünschen Frau Keybach alles Gute und wollen ihr noch sagen: Danke für den immerwährenden Einsatz für unsere Schule!

Interview: Stefanie Mayr

Wusstet ihr eigentlich, dass…

… unser „Gesundheits-Lehrer“ Herr Steffan …

  • … ein „halber Schwede“ ist 🇸🇪🇸🇪 (mütterlicherseits), …
  • … er die Serien „Breaking Bad“ und den Klassiker „Die Simpsons“ sehr gerne mag, …
  • … sein Lieblingsfilm die „Star Wars“-Trilogie ist, …
  • … er, wenn er ein Drink wäre, dann ein Whisky Sour 🥃 wäre, …
  • … er, wenn er kein Lehrer geworden wäre, gerne als Rettungsassistent 🚑🚨 arbeiten würde, …
  • … und er in seiner Freizeit gerne Badminton 🏸  spielt und am allerliebsten Zeit mit seiner Familie 👪❤️ verbringt?

Interview: Vanessa Strobl

Wusstet ihr eigentlich, dass…

… unsere Englischlehrerin Frau Fritsch…

… so ziemlich alle Tiere „funny“ findet,

… dass sie einen beruflichen Plan B hatte – nämlich eine Sekretärin zu werden,

… dass ihr Lieblingsfilm „Inception“ ist,

und sie ein lecker „Smoothie“ wäre, wenn sie als Drink ihrer Wahl im Lokal serviert werden würde?

Interview: Ahmad Aldreibi

Wusstet ihr eigentlich, dass…

… unser Sportlehrer Herr Pütz…

… für einige Zeit alleine in der Oberpfalz lebte, obwohl er eigentlich aus Friedberg kommt,

… am liebsten das Buch „Überflieger“ liest,

… auch sehr gerne den Film „Man of Honor“ und die Serie „Game of Thrones“ schaut,

… wenn er als Drink serviert werden würde, ein Franziskaner-Weißbier wäre,

… wenn er kein Lehrer geworden wäre, gerne als Feuerwehrmann arbeiten würde,

… in seiner Freizeit am liebsten Sport, vor allem Fußball spielt, und natürlich noch lieber etwas mit seiner Lebensgefährtin unternimmt?

Interview: Stefanie Mayr

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