„Auerhaus“ im Feinschliff

Foto: J. Badde

Drei Tage kein Unterricht – dafür voll mit Proben, Kreativität, Filmen und Pizza. Unsere Theatergruppe, die dieses Jahr „Auerhaus“ auf die Bühne bringen wird, machte sich am Mittwoch auf den Weg nach Oberwittelsbach in das Jugendhaus „Emmaus“, um tatkräftig an dem Stück zu arbeiten. Ziel war es, Abläufe zu festigen und auch alles drum herum voranzubringen. Schon am ersten Tag wurde klar, dass die Theatertage kein Ausflug, sondern echte Arbeitszeit werden würden. Der Tagesplan war dicht, die Proben lang und die Erwartungen entsprechend hoch.

Im Mittelpunkt standen natürlich die Proben. Szenen wurden mehrfach gespielt, Kleinigkeiten verändert und die Übergänge verbessert. Dabei wurde nicht nur auf Texte geachtet, sondern auch auf Körpersprache, Timing und auf die Wirkung der Musik. Besonders hilfreich war die Möglichkeit, das Stück in einem Zug komplett durchspielen zu können. Gerade bei einem Stück wie „Auerhaus“, das manche mit „Gefühlschaos“ beschreiben würden, war es wichtig, die Figuren mit der benötigten Tiefe darzustellen. Diese Zeit half dabei, dass die Schauspieler sich besser in ihre Rollen einfühlen und die Gruppe als Team zusammenwachsen konnte. Besonders die Hauptdarsteller waren mit Proben von früh bis spät beschäftigt.

Der Rest der 26-köpfigen Gruppe war nicht untätig. Es wurde gefilmt und Interviews wurden geführt, um euch auf Instagram stets auf dem aktuellem Stand zu halten. Auch der Sneak Peak für die Open Mind Night am 12.2. stellte ein zentrales Thema dar (Kommt vorbei und seht selbst, ob dieser gelungen ist…). Die kreativen Köpfe der Gruppe machten sich Gedanken über die Gestaltung der Programmhefte, außerdem musste die Bühne dem Stück angepasst werden. Hier fielen auch ein paar T-Shirts den Farben zum Opfer. Deutlich wurde dabei, wie viel Arbeit hinter einer Theateraufführung steckt, die das Publikum später kaum wahrnimmt. Insgesamt wurde also niemandem langweilig, und wenn doch wurden helfende Hände immer bei Herrn Badde in der Küche benötigt.

Trotz der vielen Arbeit hatte die Gruppe die Möglichkeit, enger zusammenzuwachsen, beim Essen und in den Pause wurde viel gelacht. Dieser starke Zusammenhalt lässt sich auch auf der Bühne sehen, Theater funktioniert eben nur, wenn Vertrauen und Zusammenarbeit stimmen. Rückblickend waren die Theatertage nicht nur eine Vorbereitung auf die Aufführungen, sondern auch eine Erfahrung, die die Gruppe nachhaltig positiv geprägt hat.

Am Ende der drei Tage waren alle müde, aber auch zufrieden und stolz. „Auerhaus“ hatte sichtbar an Struktur gewonnen, ebenso ist die Orga ein beachtliches Stück weitergekommen. Die Theatertage haben gezeigt, wie viel durch richtige Zusammenarbeit und genug Kaffee in so einer kurzen Zeit möglich ist. Die Theatergruppe blickt nun gespannt und motiviert auf die nächsten Wochen und vor allem auf die Aufführungen. Seid dabei!

25. und 26. März: AUERHAUS

Text: Julia Maletzky

Zwischen Schulaufgaben und Podcasts – Alternative Leistungsnachweise

Leistungsnachweise müssen nicht immer aus Schulaufgaben und Kurzarbeiten bestehen. In vielen Fächern werden inzwischen Podcasts, Erklärvideos, Referate oder Portfolios als Alternativen eingesetzt.

Empfinden Schülerinnen und Schüler diese Form der Leistungsbewertung als fairer und einfacher oder eher als zusätzliche Belastung? Und wie bewerten eigentlich Lehrkräfte diese Entwicklung?


Viele der befragten Schülerinnen und Schüler stehen den alternativen Leistungs-nachweisen grundsätzlich positiv gegenüber. Besonders geschätzt wird, dass Formate wie Präsentationen, Podcasts oder Portfolios mehr Raum für eigene Ideen lassen und dadurch abwechslungsreicher sind als klassische Schulaufgaben. Einige berichteten zudem, dass diese Form der Leistungsbewertung weniger stressig sein kann, da nicht ausschließlich unter Zeitdruck gelernt und abgefragt wird und man seine Kreativität besser ausleben kann. Gleichzeitig wurde deutlich, dass alternative Leistungsnachweise nur dann als entlastend empfunden werden, wenn sie gut verteilt sind. Häufen sich Projekte, Referate und Präsentationen in mehreren Fächern und kommen zusätzlich Schulaufgaben hinzu, steigt der Stress deutlich an. Kritisch angemerkt wurde außerdem, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler unter denselben Voraussetzungen arbeiten. Besonders sichere Vortragende hätten teilweise Vorteile, während andere mehr Überwindung benötigten. Trotzdem wurde die Bewertung der verschiedenen Projekte zum Großteil als fair und transparent wahrgenommen, da hierbei mit Protokollen gearbeitet wird, die von den Schüler:innen selbst ausgefüllt werden.


Auch aus Sicht der Lehrkräfte gewinnen alternative Leistungsnachweise zunehmend an Bedeutung. Zwei befragte Lehrerinnen erklärten, dass solche Formate nicht nur für mehr Abwechslung sorgen, sondern auch vom Kultusministerium unterstützt werden. Neben klassischen Schulaufgaben sollen daher bewusst kreativere Leistungsnachweise eingesetzt werden. Alternative Formate wie Portfolios, Präsentationen oder Podcasts ermöglichen es, sich intensiver mit Themen auseinanderzusetzen, anstatt sie nur kurzfristig auswendig zu lernen. Gleichzeitig erfordert ihre Bewertung klare Kriterien und Transparenz. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz stellt dabei eine besondere Herausforderung dar, da es nicht immer eindeutig ist, wie Eigenleistung und KI-Unterstützung voneinander zu unterscheiden sind und wie sich die Gruppen- und die Einzel- leistung der Schülerinnen und Schüler voneinander abgrenzen lassen. Der zusätzliche Aufwand für Lehrkräfte liegt vor allem im organisatorischen Bereich, etwa bei der Archivierung oder dem Datenschutz. Die eigentliche Bewertung wird hingegen nicht unbedingt als aufwendiger empfunden. Im Gegenteil: Beide Lehrerinnen beschrieben es als angenehm und abwechslungsreich, auch kreative Arbeiten zu bewerten, anstatt ausschließlich ähnliche Schulaufgaben zu korrigieren. Mit Blick auf die Zukunft gehen sie davon aus, dass alternative Leistungsnachweise weiter an Bedeutung gewinnen werden. Gerade im Zusammenhang mit KI sei es notwendig, Prüfungsformate weiterzuentwickeln und an den aktuellen Zeitgeist anzupassen, ohne dabei das Leistungsniveau zu senken.

Text: Melek A.

Interview mit Frau Hoffman über das „Schule ohne Rassismus“-Team und die „Open-Mind-Night“

Das „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“-Team trägt maßgeblich zu unserer Schulgemeinschaft innerhalb der FOSBOS Friedberg bei. So organisiert das Team regelmäßig Aktionen, wie beispielsweise die Ausstellung zum „Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen“, die Spendenaktion zum „Welt-Aids-Tag“ oder auch die bevorstehende „Open-Mind-Night“ am 12. Februar 2026 um 19 Uhr.

Bei der „Open-Mind-Night“ (OMN) handelt es sich um eine besondere Veranstaltung der Beruflichen Oberschule, wo engagierten Schüler*innen die Möglichkeit gegeben wird, ihre Talente zu zeigen. Das Thema für dieses Jahr ist „Mask Off“. Jeder ist dazu eingeladen, sein eigenes Talent darzustellen oder den Schüler*Innen dabei zuzuschauen.

„Eigentlich ist unser Team unser größter Stolz in jedem Jahr und die Aktionen nur die Sichtbarkeit der tollen Leute, die dahinter stehen.“

Um das Schule ohne Rassismus Team und ihre Tätigkeiten näher kennenzulernen, habe ich ein Interview mit Organisatorin und Lehrerin Frau Berit Hoffmann geführt. Sie unterrichtet Deutsch, Geschichte und Ethik und ist nebenbei noch im SoR-Team engagiert.

Friedo: Wie kam es dazu, dass das „Schule ohne Rassismus“-Team an unserer Schule gegründet wurde?

Frau Hoffmann: „Das Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage-Zertifikat hat mein Kollege Peter Fischer bei uns an die Schule geholt. Er hat sich am Anfang mit Vorträgen und Einladungen viele Gedanken gemacht und tolle Projekte gestartet. Allerdings war er dann mit anderen Arbeiten eingebunden, so dass lange Zeit nur die Plakette in der Aula hing. Ein paar Schüler kamen dann auf die Idee, dass man hier was machen müsste, und da war das Lehrerteam um Frau Binner, Frau Hilse, Frau Holzmann und ich sofort dabei. Seit diesem Jahr macht auch Frau Pauly mit.“

Friedo: Welche konkreten Projekte oder Aktionen organisiert das „Schule ohne Rassismus“-Team?

Frau Hoffmann: „Zunächst haben wir uns nur mit Themen aus dem Umfeld des schulischen Rassismus engagiert. Dazu wurde ein QR-Code ausgehängt, unter dem man dem Team von Rassismus-Erfahrungen in der Schule berichten konnte. Oder es gab Aktionen, bei denen wir uns mit Vorurteilen beschäftigt haben und ein Transparent in der Aula entstand. Wir haben über „Ufuq“ (anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und politischer Bildung im Themenbereich Islam, antimuslimischer Rassismus und Islamismus) auch Workshops für die Klassensprecher zu antimuslimischem Rassismus organisiert und eben auch aus diesem Grund die erste Open-Mind-Night ins Leben gerufen. Erst kürzlich fand unsere Aktion zum Welt-Aids-Tag statt. Hier zählen wir noch die Einnahmen durch unsere Punsch-Aktion und die Spenden, die eingegangen sind. Dieser Tag war wirklich ein großer Erfolg und wir freuen uns, dass wir Jugendliche in Kapstadt so unterstützen können.“

Friedo: Gab es bereits Veranstaltungen oder Aktionen, auf die Sie besonders stolz waren?

Frau Hoffmann: „Natürlich ist die OMN immer das Highlight unserer Jahres, aber dieses Jahr konnten wir auch das Konzert mit Roman Knizka realisieren, waren bei den Zukunftsdialogen in Aichach und hatten in diesem Schuljahr noch eine Ausstellung im Haus zum Thema ,Häusliche Gewalt‘“. Außerdem freuen wir uns sehr, dass wir wieder die Medienstelle Augsburg mit an Bord haben und das Team mit uns und der Vorklasse einen Film erstellen wird.“

Friedo: Was ist das wichtigste Ziel des Teams?

Frau Hoffmann: „Das Schulleben aktiv mitzugestalten. Auch wenn wir immer wieder das Team neu aufbauen müssen, weil unsere Schüler und Schülerinnen leider nur so ,kurz‘ bei uns sind, freuen wir uns, dass jedes Mal kreative und innovative Schüler und Schülerinnen mit dabei sind, denen es wichtig ist, ihre Schule mitzugestalten und etwas für das Miteinander zu tun. Eigentlich ist unser Team unser größter Stolz in jedem Jahr und die Aktionen nur die Sichtbarkeit der tollen Leute, die dahinter stehen.“

Friedo: Mit welchen Herausforderungen wurdet ihr bereits konfrontiert?

Frau Hoffmann: „Eigentlich ist das Schwierigste, die Mitschüler zu motivieren, an unseren Aktionen teilzunehmen und uns als Team sichtbar zu machen. Ansonsten gibt es immer viel zu organisieren und manchmal müssen wir uns hier von Lehrerseite auch erstmal einarbeiten, wie man so große Events organisiert. Außerdem ist es schwierig, zeitlich immer alles unter einen Hut zu bekommen. Alle haben volle Stundenpläne und der Prüfungsdruck ist oft auch hoch für die Schüler und Schülerinnen.“

Das Interview mit Frau Hoffmann zeigt, wie viel Engagement, Organisation und Herzblut hinter dem „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“-Team an der FOSBOS Friedberg steckt. Insbesondere die „Open-Mind-Night“ ist jedes Jahr aufs Neue ein Highlight für viele Schüler*Innen. Damit leistet das SoR-Team einen wertvollen Beitrag für unsere Schulgemeinschaft und setzt ein starkes Zeichen für Toleranz und Zusammenhalt.

Das Interview führte Martin P.

🎁 Lösungswort – Weihnachtsrätsel 🎁

Die Spannung hat ein Ende. Das Lösungswort unseres Weihnachtsrätsels lautet ,,Geschenke!“.
Na, richtig erraten? 👀

Wir hoffen, dass euch dieses Rätsel Freude bereitet hat.
Frohe Weihnachten auch von unserer Schülerzeitung!🎄

Text: Elisa H.

⭐️ Weihnachtsrätsel Nr. 10 – Wen suchen wir? ⭐️

Welche Lehrkraft feiert so Weihnachten?

Ich feiere mit meiner Familie (Mann und 1 Sohn; und der Hund, der kriegt ein Schnüffelkissen mit extra feinen Keksen, da ist er beschäftigt) und abwechselnd mit den Großeltern oder mit einem lieben Gast aus Jerusalem.

Wir essen an Heiligabend leichter, also Wachtel mit Reis und Gemüse; leider hatte die Wachtel-Händlerin unseres Vertrauens dieses Jahr Probleme mit Trockenheit im Frühjahr und Vogelgrippe im Herbst und musste uns dieses Jahr absagen. Daher gibt es Zunge mit Quittensoße; am ersten Feiertag gibt es Gänsebraten mit Blaukraut und Kartoffelklößen und am zweiten Feiertag Fischplatte – da reicht eine Drei-Personen-Platte für neun Leute, weil wirklich keiner mehr richtig essen will.

Tradition ist an Weihnachten auch der Besuch eines Gottesdienstes, ich singe abends im Kirchenchor von St. Anton am Wittelsbacher Park und die Männer gehen in die Kindermette; und vorher verschicke ich Weihnachtskarten ,damit ich ja niemanden vergesse und telefoniere mit meinen Eltern und Schwestern. Sehr viel Familie gehört also dazu.

  1. Frau Müller (!)
  2. Frau Scroggie (?)
  3. Frau Ilk (.)

💫 Weihnachtsrätsel Nr. 9 – Wen suchen wir? 💫

Welche Lehrkraft feiert so Weihnachten?

Ich feiere Weihnachten bei uns zuhause mit Oma, Opa, meiner Schwester und ihrem Mann, den Kids, meinem Bruder, seiner Frau und seiner Tochter (8 Erwachsene und 7 Kinder), also „Full House“.

Zu essen gibt es dieses Jahr Gans und Knödel, für mich als Vegetarierin irgendeine Gemüse-Alternative.

Bestimmte Traditionen: Wir gehen in die Kindermette, zuhause wird vorbereitet, dann klingelt das Glöckchen und das Christkind war da. Solange dürfen die Kinder nicht ins Wohnzimmer, wo die Geschenke unter dem leuchtenden geschmückten Baum liegen. Danach Singen, Bescherung, Abendessen und Spiele spielen.

  1. Frau Lipczinsky (E)
  2. Frau Zimmiak (M)
  3. Frau Seemiller (S)

🤶🏻 Weihnachtsrätsel Nr. 8 – Wen suchen wir? 🤶🏻

Welche Lehrkraft feiert so Weihnachten?

Ich feiere Weihnachten bei mir zuhause mit meinen Kindern und ihrem Papa und zu späterer Stunde dann in größerer Patchworkfamilie.

Zu essen gibt es Raclette.

Bestimmte Traditionen: Erst gibt es einen Weihnachtsspaziergang und wenn wir wieder da sind, stehen die Geschenke unter dem Baum und mit Glockengeläut beginnt die Bescherung. Danach gibt es Abendessen und Spiele werden gespielt. Was auch nicht fehlen darf, ist der Film ,,Drei Haselnüsse für Aschenbrödel‘‘ an den Feiertagen.

  1. 1. Frau Klaus (F)
  2. 2. Frau Hubl (R)
  3. 3. Frau Wöhrl (K)

🎅 Weihnachtsrätsel Nr. 7 – Wen suchen wir? 🎅

Welche Lehrkraft feiert so Weihnachten?

Dieses Jahr feiere ich Weihnachten das erste Mal mit Frau, Kind und meiner Familie.

Zu essen gibt es dieses Jahr Giouvetsi, ein traditionell griechisches Gericht.

Bestimmte Traditionen: Die Weihnachtsfeiertage verbringen wir abwechselnd mit den Eltern bzw. den Schwiegereltern. Ansonsten gibt es keine Traditionen außer gutem Essen und Verdauungsspaziergängen. Hauptsache Ruhe und Entspannung vom Alltag.

  1. Herr Nawrath (L)
  2. Herr Botzenhardt (N)
  3. Herr Luschner (D)

🌌 Weihnachtsrätsel Nr. 6 – Wen suchen wir? 🌌

Welche Lehrkraft feiert so Weihnachten?

Ich feiere zuhause mit der Familie.

Zu essen gibt es bei uns Gulaschsuppe (ich bin aber Vegetarier, tja…).

Bestimmte Tradition: Wenn ich kein Lego-Set am Heiligen Abend aufbauen kann, ist es kein richtiges Weihnachten.

  1. Herr Fürst (E)
  2. Herr Widmayr (H)
  3. Herr Pütz (M)

🎁 Weihnachtsrätsel Nr. 5 – Wen suchen wir? 🎁

Welche Lehrkraft feiert so Weihnachten?

An Heiligabend feiere ich mit der Familie und den Großeltern (je nachdem, wer arbeiten muss oder Zeit hat), inklusive Hund.

Essen: Mein Mann macht wahrscheinlich Hirschbraten (variiert bei uns aber immer wieder).

Besondere Traditionen: Die Kinder gehen mit den Großeltern ins Krippenspiel, während mein Mann und ich alles andere vorbereiten. Wir singen ein paar Weihnachtslieder, begleiten diese auf der Gitarre und lesen eine Weihnachtsgeschichte. Wenn die Kinder im Bett sind, gehe ich in die Christmette.

  1. Frau Werkmann (R)
  2. Frau Rademaker (S)
  3. Frau Häußler (H)