Meine Erwartungen an die 11. Klasse und das Praktikum an der FOS (Sozialzweig)

Mit der 11. Klasse an der Fachoberschule beginnt für mich ein neuer Abschnitt, auf den ich mich freue, der mich aber auch etwas nervös macht. Ich weiß, dass die Anforderungen höher sein werden als in der Vorklasse,deshalb erwarte ich, dass die 11. Klasse zwar anstrengend wird, mir aber gleichzeitig die Möglichkeit gibt, mich weiterzuentwickeln und neue Erfahrungen zu sammeln.

Außerdem freue ich mich darauf, viele neue Menschen kennenzulernen. Da Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Schulen zusammenkommen, hoffe ich, neue Freundschaften zu schließen und eine Klasse zu haben, in der man sich gegenseitig unterstützt und gut zusammenarbeitet. Ich denke, dass eine gute Klassenatmosphäre den Schulalltag viel angenehmer macht. Außerdem wünsche ich mir verständnisvolle und engagierte Lehrerinnen und Lehrer, die den Unterricht interessant gestalten, bei Fragen helfen und ihre Schülerinnen und Schüler motivieren.

Besonders gespannt bin ich auf das Praktikum. Ich finde es gut, dass man nicht nur im Klassenzimmer lernt, sondern auch die Gelegenheit bekommt, den Arbeitsalltag in einer sozialen Einrichtung kennenzulernen. Am meisten würde ich mich über einen Praktikumsplatz in einem Kindergarten oder einer Förderschule freuen, weil ich gerne mit Kindern arbeite und herausfinden möchte, ob dieser Beruf zu mir passt. Ich erwarte, dass ich dort einen realistischen Einblick in soziale Berufe bekomme und herausfinde, welche Aufgaben zu diesem Berufsfeld gehören. Mir ist bewusst, dass die Arbeit nicht immer einfach sein wird und dass Geduld, Verantwortung und Einfühlungsvermögen eine wichtige Rolle spielen.

Ich hoffe, dass ich während des Praktikums selbstständiger werde, lerne, besser mit verschiedenen Menschen umzugehen und auch in schwierigen Situationen ruhig und verantwortungsbewusst zu handeln. Gleichzeitig möchte ich meine Kommunikationsfähigkeit stärken und mehr Selbstvertrauen gewinnen. Ich denke, dass das Praktikum mir dabei helfen wird, meine eigenen Stärken und Schwächen besser kennenzulernen.

Natürlich habe ich auch ein paar Sorgen. Ich weiß, dass die FOS anspruchsvoll ist und ich mich an ein höheres Lerntempo gewöhnen muss. Besonders vor dem Fach Deutsch habe ich etwas Angst, da es mir nicht immer leichtfällt. Trotzdem möchte ich mein Bestes geben und bei Schwierigkeiten nicht aufgeben, sondern fleißig lernen und mir Hilfe holen, wenn ich sie brauche.

Mein Ziel ist es, das Fachabitur erfolgreich zu schaffen und dann später noch das Allgemeine Abitur zu machen. Ein höherer Schulabschluss ist mir wichtig, weil ich Psychologie studieren möchte und auch falls ich mich doch noch umentscheide, trotzdem mehr Möglichkeiten bei der Berufswahl oder für ein Studium habe.

Insgesamt wünsche ich mir, dass ich die 11. Klasse erfolgreich meistere, viele neue Erfahrungen sammle und mich sowohl schulisch als auch persönlich weiterentwickle. Ich hoffe außerdem, dass ich durch das Praktikum herausfinde, ob ein sozialer Beruf wirklich zu mir passt und ich dadurch eine bessere Vorstellung von meiner beruflichen Zukunft bekomme.

Text: Anastasiya M.

„HeyLife-Workshop“ an der FOS Friedberg: Wie achte ich auf meine psychische Gesundheit?

Stress ist etwas, von dem viele Leute betroffen sind. Viele Leute haben ein Problem mit diesem Stress umzugehen beziehungsweise ein Problem bei Freunden und Familien den Stress zu erkennen. Dieser Stress kann sich ebenfalls auch noch verschlimmern, wenn man sich nicht richtig darum kümmert. Aus diesem Grund fand im Juni 2026 ein „HeyLife-Workshop“ zum Thema psychische Gesundheit bei der Vorklasse 10a der FOS Friedberg statt. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler wie gewisse Warnzeichen aussehen könnten und wie man mit diesem Alltag Stress umgehen kann.

Es gibt bestimmte Warnzeichen, die bei den meisten Menschen deutlich wahrzunehmen sind; Foto: Sila T.

Je nach Person kann Stress anders auf einen wirken, das verkompliziert es für Freunde und Familien diesen dann zu erkennen. Obwohl jeder Mensch anders auf Stress reagiert, gibt es immer noch bestimmte Warnzeichen, die bei den meisten Menschen deutlich wahrzunehmen sind. Diese Warnzeichen für psychische Belastung setzen sich aus dem Wort „Warnung“ zusammen:

W            Weinen

A             Aggressivität

R             Rückzug

N             Niedergeschlagenheit

U             Unlust

N             Notenverschlechterung

G            Gedanken zur sterben

Eine Person ist psychisch belastet, wenn sie über einen längeren Zeitraum die genannten Warnzeichen zeigt, sie unter dem Stress leidet, sie sich plötzlich anders verhält als sonst oder wenn sie ihren gewohnten Alltag nicht mehr wie gewohnt bewältigen kann. Anhand solcher Verhaltensmuster kann eine außenstehende Person oder Freunde, Familie oder einer selbst bemerken, ob ein Bekannter Hilfe benötigt.

In Situationen, wo dies der Fall ist, fragen sich viele Leute, was sie tun könnten, um dem Bekannten zu helfen. Wenn jemand offen mit einem redet, sollte man es immer ernst nehmen, denn es könnte sein, dass die Person schon zu stark von dem Stress betroffen ist und dringend Hilfe benötigt. Bei einem solchen Fall sollte man die Person fragen, wie es Ihr geht, aufmerksam zuhören, Mitgefühl und Verständnis zeigen, der Person zeigen, dass sie nicht alleine ist und wenn möglich, Hilfe von Erwachsen in Anspruch nehmen.

Wenn man selber unter diesem Stress leidet, wäre es gut, sich Hilfe von Freunden und Familien zu nehmen. Es kann aber auch dazu kommen, dass man es anderen aber nicht sagen möchte. Also was tun?

Es gibt viele verschiedene Arten, mit diesem Stress umzugehen. Man könnte zum Beispiel Zeit mit Freunden und Familie verbringen, Musik hören, Sport machen, Spazieren oder Joggen gehen, ein Buch lesen, einen neuen Film oder Serie anschauen, einfach mal weinen und loslassen, eine eigene Geschichte schreiben, anderen Menschen helfen, zum Beispiel im Ehrenamt, ausgiebig schlafen, Hobbys nachgehen, usw. Je nachdem wie eine Person darauf reagiert, kann sie unterschiedlich damit umgehen.

Wenn man aber selber damit nicht mehr umgehen kann und man sich auch nicht traut, mit Freunden und Familie darüber zu reden, gibt es auch Hilfsorganisationen, die einem viel weiterhelfen können. Mann kann selber entscheiden, ob man sich mit díesen persönlich, telefonisch, per E-Mail oder über einen Chat unterhalten möchte.

Fazit: Dieser Workshop war sehr praktisch und man lernte viele neue Dinge. Er hat denn Schülern deutlich gezeigt, dass es viele unterschiedliche Wege gibt, mit dem Stress umzugehen und nicht nur den einen Weg. Es zeigte uns auch, dass wir nicht alleine sind mit dem Stress und wir uns nicht darüber schämen müssen, wenn wir nicht alles ohne fremde Hilfe hinbekommen. Der Workshop war für die Schülerinnen und Schüler eine tolle Erfahrung.

Text: Sila T.

Religionsunterricht in der Zukunft – Wünsche und Erfahrungen von Anna-Nicole Heinrich, Präses der evangelischen Kirche in Deutschland

Am 1. April diesen Jahres war das Team unserer Schülerzeitung bei der Sendung „Jetzt red i“ des Bayerischen Rundfunks zu Gast. Vor Ort in Friedberg wurde über das Thema „Kirchen in der Krise – Fallen wir vom Glauben ab?“ diskutiert, ein Thema, das gerade an den Feiertagen und in Anbetracht der steigenden Kirchenaustritte eine große Rolle spielt. Zu Gast waren Rainer Maria Schließler, katholischer Stadtpfarrer in München, und Anna-Nicole Heinrich, Vorsitzende des höchsten Kirchenparlaments (Synode) der evangelischen Kirche in Deutschland.

Nach der Sendung hatten wir von Friedo die Gelegenheit, mit Anna-Nicole Heinrich zu sprechen, die Teil der Diskussionsrunde war. Uns hat vor allem interessiert, wie sie sich den Religionsunterricht in der Schule der Zukunft vorstellt.

Sie erzählte, dass sie selbst aus keiner christlichen Familie kommt und ihren ersten Berührungspunkt mit Religion in der Schule hatte. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr ein spielerischer Zugang in den ersten Jahren. Später konnte sie sowohl den katholischen als auch den evangelischen Religionsunterricht kennenlernen. Dabei fiel ihr vor allem auf, dass der evangelische Unterricht stärker auf Austausch und Diskussion ausgelegt war. Genau das habe ihr geholfen, sich wirklich mit bestimmten Themen auseinanderzusetzen. Sie hatte nie das Gefühl, dass ihr etwas aufgezwungen wird.


Für die Zukunft wünscht sie sich, dass Religionsunterricht ein Ort bleibt, an dem offen diskutiert wird. Themen, die im Alltag oft zu kurz kommen, sollen dort Raum bekommen. Sie nennt als Beispiel gesellschaftliche Fragen wie die Wehrpflicht oder ethische Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen.

Außerdem betont sie, dass es weniger um reines Auswendiglernen gehen sollte. Stattdessen sollte der Fokus stärker auf dem Erleben liegen. Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit haben, sich aktiv einzubringen und gemeinsam über unterschiedliche Sichtweisen zu sprechen. Gerade im Austausch liege viel Potenzial, um voneinander zu lernen und neue Perspektiven zu entdecken.

Auch das gemeinsame Erleben von Religion sieht sie als wichtigen Punkt. Religionsunterricht könne ein Raum sein, in dem man nicht nur über Glauben spricht, sondern auch versteht, wie Menschen ihren Glauben im Alltag leben.

Das Gespräch hat gezeigt, dass Religionsunterricht mehr sein kann als ein klassisches Schulfach. Er kann ein Raum für Austausch, Diskussion und persönliche Entwicklung sein. Gerade im Hinblick auf die „Schule der Zukunft“ bleibt damit die Frage offen, wie solche Ansätze stärker in den Schulalltag integriert werden können.

Text: Julia M.

Umweltschule: Nachhaltiges Schulleben, Mitbestimmung und Mitgestaltung

Erweiterung der Hausordnung

Letztes Jahr haben die Umweltbeauftragten der FOS/BOS Friedberg abgestimmt, um die Hausordnung zu erweitern und dafür Ideen ausformuliert. Diese Ideen wurden dieses Jahr von den Umweltbeauftragten noch einmal überarbeitet und um den Aspekt ergänzt, dass ALLE sich einbringen sollen/dürfen. Danach haben alle Umweltbeauftragten (d.h. Vertreter aus ALLEN Klassen) abgestimmt, welche der Versionen in die Hausordnung aufgenommen werden sollen. Nach der Abstimmung wurden die Ideen dem Schulforum zur Abstimmung vorgestellt. Das Schulforum (Vertreter von Lehrern, Eltern, Schülern) hat dafür gestimmt und hat sich ganz deutlich für das herausragende Engagement der Schüler bedankt und angesprochen, dass dieses entsprechend gewürdigt werden soll.

Mülltrennung

Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft sind aufgefordert, Müll konsequent zu trennen und damit aktiv zum Ressourcenschutz beizutragen. Hierfür sind die bereitgestellten Wertstoff- und Trennsysteme in den Klassenzimmern und auf dem Schulgelände zu nutzen. Durch bewusste Mülltrennung und -vermeidung übernehmen wir gemeinsam Verantwortung für eine nachhaltige Schulumwelt.

Ressourcen- und Umweltschutz

Zum Schutz von Umwelt und Ressourcen achten wir auf sparsamen Energie- und Wasserverbrauch. Die Umweltbeauftragten der Klassen übernehmen dabei eine besondere Rolle: Sie achten zum Beispiel auf das Ausschalten von Beamern, PCs und Licht, auf richtiges Lüften sowie die konsequente Mülltrennung und erinnern an diese Maßnahmen. Umweltschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe: Die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen, diese Maßnahmen im Schulalltag konsequent umzusetzen und die Umweltbeauftragten aktiv zu unterstützen.

Mitbestimmung des Pausenverkaufs

Das Umweltteam hat mit dem Personal und Catering des Pausenverkaufs geredet und sich die Erlaubnis eingeholt, die Schulgemeinschaft zu fragen, welche Wünsche bezüglich des Angebots des Pausenverkaufs bestehen. Daraufhin wurde eine Durchsage gemacht und eine Kiste in die Aula gestellt. Alle Schüler und Lehrer wurden eingeladen, Wünsche auf Zettel zu schreiben und in die Kiste zu legen.

Die Wünsche wurden vom Umweltteam unter Leitung von Lehrerin Catharina Hubl ausgewertet, gebündelt und in einem Ranking zusammengefasst. Diese Liste wurde an die verantwortlichen Verkäuferinnnen des Kiosks übergeben. Aktuell befinden sie sich hierzu im Austausch mit dem Caterer, um zu prüfen, welche Vorschläge realistisch umsetzbar sind.

Die Schulgemeinschaft kann dann über die umsetzbaren Vorschläge abstimmen, eventuell werden drei Ideen zur Wahl stehen.

Dreiteilung der Mülleimer in Rest-Plastik-Papiermüll

Das Umweltteam hat sich für neue Mülleimer, die eine Dreiteilung in Rest-, Plastik- und Papiermüll haben, eingesetzt. Die Mülleimer für die Aula wurden geliefert, aufgebaut und sind im Einsatz. Die Mülleimer für die Klassenzimmer wurden ebenfalls geliefert. Der Aufbau fand gemeinsam mit dem Hausmeister und den Umweltbeauftragten der Klassen statt. Danach wurden sie in die jeweiligen Klassenräume verteilt. Das Umweltteam hat drei Layouts für die Mülleimerbeschriftung entworfen als Kennzeichnung und zur Unterscheidung der Mülleimer. Die gesamte Schulgemeinschaft hat abgestimmt, welche Version gedruckt werden soll. Sticker „Version drei“ hat gewonnen und ist bereits bestellt.

Die Bilder zeigen die Sticker „Version drei“:

Raum der Stille

Das Umweltteam organisierte an drei Mittwochs-Pausen vor Weihnachten einen sogenannten „Raum der Stille“. Der Raum E100 wurde von einer Gruppe Schülern dekoriert und hergerichtet. Das Ziel dahinter, war zu entspannen und abzuschalten vom stressigen Schulalltag. Es ging aber auch um Achtsamkeit und ein nachhaltiges Schulleben im Sinne von „Der Mensch steht im Mittelpunkt, nicht nur der Unterricht mit Leistung“. Das Angebot wurde mit großem Interesse genutzt, der Raum war immer voll.

Was konnte man tun? Entspannen, Musik hören, Meditationen und Mandalas ausmalen. Die Mandalas wurden vom Umweltteam jede Woche thematisch ausgesucht. Die Themen waren: Natur, Blumen, Tiere und Weihnachtsmotive. Zudem haben die Schüler für jede Woche Bastelaktionen vorbereitet. Als Weihnachtsgeschenk einmal Rentiergesichter und einmal Fensterweihnachtssterne. Ein anderes Mal wurden Kressebecher gebastelt, die in der Schule am Fenster oder zu Hause wachsen konnten.

Die Schüler waren motiviert und haben sich gefreut, ihren monotonen Alltag ein wenig aufzurütteln. Das Angebot war für die gesamte Schulgemeinschaft (Schüler, Lehrer und andere Personen).

Die Rückmeldung war allgemein sehr gut. Der Wunsch besteht, es nächstes Jahr wieder anzubieten.

Auf dem Bild kann man die gebastelten Rentiergesichter sehen:

Auf diesen Bildern sieht man die gebastelten Kressebecher mit Kressesamen:

Text: Jana G., Fotos: Catharina Hubl, Lehrerin an der Beruflichen Oberschule Friedberg

Umweltschule: Nachhaltige Ernährung ist wichtig!

Plätzchen-Verzierung am Weihnachtsaktionstag

Am Freitag, den 19.12.2025, fand der Weihnachtsaktionstag an unserer Schule statt. Das Umweltteam der FOS/BOS Friedberg unter der Leitung von Lehrerin Catharina Hubl bot eine Aktion zum Thema nachhaltige Ernährung an. Dort konnte man gegen eine Spende nachhaltig (also biologisch, regional und mit kurzem Fahrtweg) gebackene Plätzchen kaufen und dann verzieren (mit Streuseln oder Schokolade). Dafür wurde Fairtrade-Schokolade vom Eine-Welt-Laden Aichach gespendet. Die Plätzchen wurden vom Umweltteam gebacken. Der Erlös wurde an verschiedene Organisationen gespendet.

Hier sieht man Informationen zum Sponsor der Schokolade:

Das Plakat erklärt, worauf das Umweltteam beim Backen der Plätzchen geachtet hat:

Auf dem Bild kann man die verzierten Plätzchen sehen:

Muffin-Verkauf an der Open-Mind-Night

Am Donnerstag, den 12.02.2026, fand die Open-Mind-Night statt. Dort verkaufte das Umweltteam nachhaltige Muffins. Das Geld wurde dann an das Open-Mind-Night Team weitergegeben. Dieses hat es dann an verschiedene Organisationen gespendet.

Auf dem Bild sieht man, wie das Umweltteam die Muffins backt:

Text: Jana G., Fotos: Catharina Hubl, Lehrerin an der Beruflichen Oberschule Friedberg

Schülerzeitungskongress 2026: Journalistin Janina Bauer von CORRECTIV im Podcast-Interview

Wie wird man eigentlich Investigativjournalistin? Und welche Tipps hat eine erfahrene Journalistin für junge Menschen, die selbst schreiben möchten?
Diesen und weiteren Fragen sind wir beim Schülerzeitungskongress 2026 in Berlin nachgegangen. Dort hatten wir die Gelegenheit, mit Janina Bauer, Investigativjournalistin bei CORRECTIV, zu sprechen. Im Podcast-Interview erzählt sie von ihrem Weg in den Journalismus, spannenden Recherchen und davon, welche Verantwortung Journalistinnen und Journalisten tragen. Außerdem gibt sie Einblicke in die Chancen, aber auch in die Herausforderungen investigativer Arbeit.

Das Gespräch mit Janina Bauer von CORRECTIV führte unsere Autorin Lirjona (links im Bild) in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin; Foto: Justin A.

Interview: Lirjona K.