
Klopf, klopf! Wer ist denn da?
Heut‘ ist Nikolaus, das ist wunderbar.
D’rum sag mir, wen du siehst,
bevor du die Lösung liest.
Türchen 5
1. 1. Herr Drexler ( O )
2. 2. Herr Goj ( A )
1. 3. Herr Riegel ( M )
Text/Zeichnung: Laura G., Laura E.
Herzlich Willkommen, liebe Leserinnen und Leser!

Klopf, klopf! Wer ist denn da?
Heut‘ ist Nikolaus, das ist wunderbar.
D’rum sag mir, wen du siehst,
bevor du die Lösung liest.
Türchen 5
1. 1. Herr Drexler ( O )
2. 2. Herr Goj ( A )
1. 3. Herr Riegel ( M )
Text/Zeichnung: Laura G., Laura E.
Von Lojeena Al-Mateiri und Jessica Mayr
Gewalt gegen Frauen gehört zu den häufigsten Menschenrechtsverletzungen weltweit. Oft bleibt sie unsichtbar. Am 25. November ist jedes Jahr der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Dieser Tag erinnert uns daran, genau hinzuschauen, wachsam zu sein und zu handeln. Gewalt hat viele Gesichter. Sie kann körperlich, psychisch, sexualisiert oder strukturell sein. Millionen von Frauen und Mädchen sind davon betroffen. Alter, Herkunft oder sozialer Status spielen keine Rolle. Dieser Tag ist eine Art Mahnmal. Er fordert uns auf: Schweigen brechen. Betroffene unterstützen. Vorbeugende Maßnahmen verstärken. Das ist ein gesellschaftlicher Auftrag. Dieser Auftrag betrifft uns alle.















Text/Visualisierung: Jessica M., Lojeena A.

Halte durch,
hab‘ keine Furcht,
und denke dir
das 4. Türchen ist hier.
Türchen 4
1. 1. Frau Pauly ( L )
2. 2. Frau Schuster-Braun ( I )
3. 3. Frau Dachser ( U )
Text/Zeichnung: Laura G., Laura E.

Wie heißt er, sag’ es mir,
im Winter ist es frostig, das sag ich dir.
Ein Name fehlt, damit ich weiß,
wer er ist in Schnee und Eis.
Türchen 3
1. 1. Herr Nawrath ( T )
2. 2. Herr Hartmann ( T )
3. 3. Herr Meier ( B )
Text/Zeichnung: Laura G., Laura E.
In unserem neuesten Beitrag beleuchten wir in einem aufschlussreichen Podcast mit den Schülersprecher:innen 24/25 die vielfältigen Ziele, Meinungen und Projekte, welche die Schülervertretung in den Mittelpunkt stellt. Hier erfahren wir, wie die engagierten Stimmen der Schüler:innen frischen Wind in die Schulgemeinschaft bringen und welche Ideen sie für eine positive Veränderung in diesem Jahr verfolgen. Vor allem Transparenz schulischer Entscheidungen soll dabei im Vordergrund stehen. Hier findet ihr das Interview unserer Autorin Jessica V. mit den neu gewählten Schülersprecher:innen:

Interview: Jessica V.

Weihnachtsgebäck und Kinderpunsch,
auch wir haben einen Wunsch.
Sag‘ uns wer sich hier darstellt,
auf dass dir der richtige Name einfällt.
Türchen 2
1. 1. Frau Lipczinsky ( A )
2. 2. Frau Gasteiger ( D )
3. 3. Frau Seemiller ( P )
Zeichnung/Text: Laura G., Laura E.

Das erste Türchen ist schon da, die Weihnachtszeit wird wunderbar. D’rum sag mir gleich und ungeniert, welcher Lehrer wird hier präsentiert?
Türchen 1
1. 1. Frau Wöhrl ( J )
2. 2. Frau Schindler ( E )
3. 3. Frau Lipp ( R )
Zeichnung/Text: Laura G., Laura E.

Liebe Leserinnen und Leser,
ab morgen werden auf unserem Blog regelmäßig verfremdete Zeichnungen unserer Lehrkräfte veröffentlicht. Wer die Lehrerinnen und Lehrer erkennt und das richtige Lösungswort errät, kann sogar einen Preis gewinnen!
Text/Zeichnung: Laura G.

Ab dem 1.12.24 bieten wir vom Friedo-Redaktionsteam einen Adventskalender an. Alles Leserinnen und Leser sind dazu eingeladen, entweder offline oder online teilzunehmen und das Lösungswort zu erraten. Mach‘ mit und gewinne!
Beitrag: Laura G., Laura E.
Stammtischparolen regieren mitunter unser Beisammensein, aber was ist das überhaupt und was können wir dagegen tun? Stammtischparolen sind pauschale, undifferenzierte und populistische Aussagen, die meist in einer lockeren Runde geäußert werden. Sie sind wenig faktenbasiert, sondern stellen Meinungen und Äußerungen zugespitzt und emotional dar, ohne eine tiefergehende Diskussion auszulösen.
Eine Frau, die sich für gesittete Meinungsäußerung und die Reaktion darauf einsetzt, ist Hannah Schieferle. Sie schrieb einen kurzen Leitfaden, der Menschen dabei helfen soll, in solchen Situationen angemessen zu reagieren. Personen, die leichtfertig Stammtischparolen äußern, schießen oft gegen ein sogenanntes Feindbild. In unserer Zeit sind es meistens rassistische, homophobe oder antisemitische Aussagen, die wieder ein größeres Ausmaß annehmen.
Warum nicht einfach weghören?
Immer öfter werden Äußerungen, wie „Warum sich auf eine Diskussion einlassen? Ich höre einfach weg und dann passt das schon“ geäußert. Oft ist man auch einfach sprachlos und weiß nicht genau, was man nun antworten soll oder aber man fühlt sich nicht genug informiert, um nun eine ausgewachsene Debatte führen zu können. Aber genau diese Ansätze sind falsch. Sie können zwar weniger die Meinung ihres Gegenübers ändern, aber Mithörende lassen sich meist zum Umdenken bewegen. Zudem stärken sie Selbstachtung und Selbstwert, indem Menschen für ihre Werte einstehen.

Was kann ich tun?
Es gibt nie die perfekte Reaktion, um auf Stammtischparolen etwas zu entgegnen, da jede Situation unterschiedlich ist. Und doch gibt es ein paar Punkte, die einem dabei helfen können, weder unzufrieden, noch sauer, ein solches Gespräch zu verlassen:
1. Mit Fakten argumentieren.
Die wenigsten Menschen kennen sich zu 100% mit einen Thema aus, doch warum nicht die Fortschrittlichkeit unserer Gesellschaft nutzen, um aktuelle und seriöse Fakten zum Thema im Internet recherchieren?
2. Nach Fakten fragen.
Die beste Möglichkeit eine emotional motivierte Aussage zu entkräften, ist mit Hilfe von Fragen. So reicht es oft den Gegenüber mit dem Satz „ Wo hast du das gelesen?“ aus dem Konzept zu bringen.
3. Nachfragen stellen.
Da es meist einen emotionalen Hintergrund gibt, hilft es, Nachfragen zu stellen, bevor man mit einer Gegenargumentation startet.
4. Frage nach, ob du das Gesagte richtig verstanden hast.
Oft reagieren die meisten mit einem Angriff, doch häufiger ist es besser mit einem neutralen Ton nachzufragen, ob man das Gesagte auch wirklich richtig verstanden hat. So werden Aprupthandlungen oder Missverständnissse vorgebeugt.
5. Frage nach persönlichen Erfahrungen.
Viele Stammtischparolen sind Vorurteile, die aus persönlich vorangegangenen Situationen entsprungen sind. Frage nach, um deinen Gegenüber zu verstehen.
6. Suche Gemeinsamkeiten.
Um deinen Gesprächspartner zu integrieren, zeige erst Gemeinsamkeiten auf, dann kann zusammen nach Lösungen gesucht werden.
7. Verbündete suchen.
Ein solches Gespräch alleine zu bestreiten ist viel, such dir am besten einen Mitstreiter, der deine Meinung vertritt.
8. Sich distanzieren.
Wenn nicht die Möglichkeit und Zeit besteht, sich auf ein langes Gespräch einzulassen, reicht es auch oft, dich einfach nur von dem Gesagten zu distanzieren.
9. Thema wechseln.
Um einem Streitgespräch zu entgehen und sich trotzdem von der Situation distanzieren, wechsle das Thema und sage kurz, dass du anderer Meinung bist.
Natürlich hilft es nicht immer pauschal, einen der vorher genannten Tipps anzuwenden. Aber wie Erich Kästner sagte. „An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.“ Dieser Satz fasst das Thema „Stammtischparolen“ und das sich Wehren dagegen in nur einem Satz zusammen. Überlege dir das nächste mal daher, ob und wie du auf eine parolisierte Aussage antwortest.
Text: Laura G.
Literatur: Hannah Schieferle, Stellung beziehen gegen Stammtischparolen. Tipps für den Alltag, Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern, 2022
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Dito! Selten einen so guten Mathelehrer erleben dürfen 💯
Was für ein wertvoller Beitrag! Danke an die Schülerin Vanessa dafür! Ich werde diesen Text gleich meinen SchülerInnen ans Herz…
Moin, dieser Podcast war sehr spannend. Viel Erfolg weiterhin und ein gesundes und friedliches 2025! Liebe Grüße aus Niedersachsen Irene…
Herr Riegel
Frau Pauly