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Schlagwort: Interview (Seite 2 von 2)

Interview mit unserer Schülersprecherin Salome Wick (Schuljahr 2017/2018)

Salome Wick – Klasse: 12SE – Alter: 17 Jahre – Hobbies: Fitness, Klavier und Fotografieren

Friedo: Was hat dich dazu bewegt, dich für die SMV-Wahl aufzustellen?

Salome Wick: Ich wollte mich an der Schulgestaltung beteiligen und die Interessen meiner Mitschülerinnen und Mitschüler vertreten.

Friedo: Was möchstet du konkret an unserer Schule verändern?

Salome Wick: Ich möchte mich für eine Wiedereinführung der Abschlussfahrten für die 12. Klassen und eine Erweiterung der Speisen im Pausenverkauf – vor allem, was das Angebot für Vegetarier angeht, einsetzen. Außerdem möchte ich mich bei der Gestaltung  der Abschlusszeitung beteiligen und einen möglichen Abistreich organisieren.

Friedo: Wie willst du deine Ziele umsetzen?

Salome Wick: Durch Gespräche mit den Verantwortlichen wie zum Beispiel bei der Erweiterung des Pausenverkaufs. Hier möchte ich mit Frau Dichtl darüber sprechen und eine Lösung finden.

Friedo: Wie verläuft die Zusammenarbeit mit den anderen Schülersprechern?

Salome Wick: Wir wollen alle, dass ein Abistreich zustande kommt. Außerdem sind wir uns alle einig, was die Erweiterung des Pausenverkaufs angeht.

Friedo: Wie ist die SMV organisiert?

Salome Wick: Wir treffen uns jeden Donnerstag und besprechen die aktuellen Themen. Außerdem stehen wir über die sozialen Medien miteinander in Kontakt.

Das Gespräch für „Friedo“ führte unser Autor Stevan Bibo

Interview mit unseren Verbindungslehrern Herr Goj und Frau Keybach (Schuljahr 2017/2018)

Gespräch mit Moritz Goj – Fächer: Englisch, Geschichte, Sozialkunde

Friedo: Guten Tag Herr Goj. Ich hätte ein paar Fragen an Sie.

Goj: Dann leg los.

Friedo: Seit wann sind Sie jetzt schon Verbindungslehrer?

Goj: Dies ist mein zweites Jahr.

Friedo: Wie sind Sie darauf gekommen, so ein Amt übernehmen zu wollen?

Goj: Letztes Jahr bin ich kurzfristig gefragt worden, da einige der Meinung waren, dass ich für das Amt geeignet wäre. Deshalb habe ich mich aufstellen lassen und mir ist im ersten Jahr aufgefallen, dass es mir sehr viel Spaß macht.

Friedo: Welche Ziele haben Sie als Verbindungslehrer?

Goj: Ich möchte mein Amt so gut wie möglich erfüllen. Hierbei gibt es jedoch kein festes Gerüst, nachdem man immer handeln kann. Ich mache das situativ.

Friedo: Wie interpretieren Sie Ihre Rolle als Verbindungslehrer?

Goj: Ich möchte die Verbindung, also der Ansprechpartner, zwischen Lehrer und Schüler sein – ohne für jemanden Partei zu ergreifen.

Friedo: Es ist die letzte Schulstunde an einem Freitag. Endlich klingelt der Gong und auch Sie sind in das Wochenende entlassen. Was machen Sie dann besonders gerne?

Goj: Ich spiele am Freitag Volleyball. Dies ist meine Einleitung in das Wochenende.

Friedo: Danke, dass sie sich Zeit genommen haben.

Goj: Sehr gerne.

Gespräch mit Manuela Keybach – Fächer: Deutsch, Geschichte, Sozialkunde

Friedo: Nun möchte ich zu Ihnen kommen. Ich habe erfahren, dass es nicht Ihr erstes Jahr als Verbindungslehrerin ist. Habe ich das richtig wahrgenommen?

Keybach: Das stimmt. Genauso wie mein Kollege Moritz (Goj – Anmerkung der Schülerzeitung Friedo) arbeite ich schon das zweite Jahr als Verbindungslehrerin.

Friedo: Was war Ihr Beweggrund, sich als Verbindungslehrerin aufstellen zu wollen?

Keybach: Ich habe einen guten Draht zu Schülern. Ihr könnt immer bei Problemen gerne kommen und darauf vertrauen, dass die Informationen unter uns bleiben.

Friedo: Es ist Freitag und der letzte Gong ertönt. Es ist auch Wochenende für Sie. Was machen Sie dann besonders gerne?

Keybach: Am Freitagnachmittag mache ich erst einmal nichts. Gar nix. Ich mache es mir mit Shopping Queen gemütlich auf dem Sofa. Danach mache ich mich auf dem Weg zu meinem Partner. So sieht mein Start ins Wochenende aus.

Friedo: Was wollen Sie uns Schülerinnen und Schülern noch mit auf den Weg geben?

Ihr sollt an euch selbst glauben. Gebt NIE auf! Wenn ihr an euch selbst glaubt, dann lösen sich einige Probleme meist auch von selbst wieder auf. Ist dies jedoch nicht der Fall, dann dürft ihr gerne zu uns kommen.

Die Interviews mit den beiden Verbindungslehrern führte Fabian Wölfle.

Auf ein Gespräch mit: Anita Dichtl

Mit Anita Dichtl haben wir zum Start unserer Reihe „Auf ein Gespräch mit…“ eine Frau interviewt, der man als Mitglied unserer Schule sehr häufig begegnet. Sie ist nämlich mit ihrem Pausenverkauf für unsere Schulverpflegung zuständig.

Poidinger Dichtl

Friedo: Wie lange sind Sie mit Ihrem Pausenverkauf schon hier an der Schule?

Dichtl: Von den Räumlichkeiten her bestand der Pausenverkauf schon vor meiner Übernahme, nur da wurde er nur von Praktikanten geführt. Im Jahr 2007 dann wurde mir angeboten dort anzufangen und die Mensa zu übernehmen und seit September 2008 bin ich damit selbstständig und mache das hauptberuflich. Nicht zu vergessen sind meine treuen Mitarbeiterinnen Frau Dovids (fest aktiv seit 2010) und Frau Huttner (ebenfalls seit 2010 tätig), sowie zahlreiche Praktikanten die über die Jahre hinweg hier beschäftigt wurden.

Friedo: Ist das Ihr Traumberuf?

Dichtl: Ich hatte damals die Wahl entweder hier an der Schule die Mensa zu übernehmen oder als Sekretärin zu arbeiten. Insgesamt kann ich sagen, dass ich sehr glücklich in meinem Beruf bin und mich sehr wohl fühle. Ich würde auch von mir behaupten, dass ich sehr gut bin, in dem was ich mache und auch Dinge, die in diesem Job wichtig sind (wie zum Beispiel die Menge an Essen abzuschätzen) für mich keine große Herausforderung darstellen. Ich bin nach wie vor glücklich über meine Entscheidung mir hier etwas aufzubauen.

Friedo: Wie läuft die Zusammenarbeit mit den Praktikantinnen und Praktikanten? (Anmerkung: Praktikanten aus den 11. Klassen des Wirtschaftszweigs werden halbjährlich bei Frau Dichtl beschäftigt)

Dichtl: Es finde, es macht sehr wohl Sinn! Wenn man es mit anderen Praktika vergleicht, ist es hier lebendiger und vor allem lernt man hier zahlreiche kaufmännische Tätigkeiten wie Kassieren, Abrechnen und Lieferung annehmen. Oft würde ich mir allerdings wünschen, die Praktikanten wären etwas motivierter. Dazu ist es auch mit einigem Aufwand verbunden, die neuen Praktikanten anzulernen.

Friedo: Was halten Sie von dem Vorschlag zur Mittagszeit wieder warme Gerichte anzubieten?

Dichtl: Also dazu muss ich sagen, dass ich schon einmal jahrelang Mittagessen angeboten habe, doch das ist dann mit der Zeit immer schlechter bei den Schülern angekommen und ich verkaufte trotz großem Aufwand pro Mittagspause nur noch 5-8 Gerichte. Hierbei ist mir auch aufgefallen dass sich der Schüler verändert hat: er will nur noch alles „To Go“. Sich hinzusetzen und entspannt ein Gericht mit Messer und Gabel zu sich nehmen, ist heute anscheinend nicht mehr so angesagt. Also macht es neben dem wirtschaftlichen Aspekt auch aus diesem Grund heutzutage für mich keinen Sinn mehr, so etwas anzubieten.

Friedo: Haben Sie irgendeinen Wunsch an unsere Schülerinnen und Schüler?

Dichtl: Ich möchte gerne mit den Schülern „zusammen besser werden“. Das bedeutet, ich hätte es gerne, dass Schüler mir gegenüber viel offener sind, was Kritik angeht – genauso aber, was Wünsche zum Menü beispielsweise betrifft.

Das Gespräch mit Frau Dichtl führte Maximilian Poidinger.

Poidinger
Anmerkung: Das Trinkgeld erhalten die fleißigen Praktikantinnen und Praktikanten!

Wusstet ihr eigentlich, dass…

… unser ehemaliger Verbindungslehrer Herr Goj Englisch, Geschichte, Sozialkunde und Internationale Politik unterrichtet,

… am liebsten die Bücher „Der taumelnde Kontinent“ und „Aufklärung jetzt!“ liest,

… in seiner Freizeit sehr gerne Musik macht,

… sogar schon seit 30 Jahren Gitarre spielt und neuerdings Geige lernt,

… total gerne die Netflix-Serie „Better call Saul“ schaut,

… als Gin Tonic serviert werden würde, wäre er ein Drink,

… als Journalist arbeiten würde, wäre er kein Lehrer geworden,

… als Schüler ein „effizienter Minimalist“ war,

… Ignoranz und Dummheit ihn auf die Palme bringen,

… er sich als Verbindungslehrer für ein faires Miteinander eingesetzt hat,

…  das Amt des Verbindungslehrers drei Jahre ausgeübt hat,

… und diese Aufgabe als Ansprechpartner aller Schülerinnen und Schüler übernommen hat, „da sie ja jemand machen musste“?

Interview: Stefanie Mayr

Wusstet ihr eigentlich, dass…

… unsere Pädagogik/Psychologie- und Religionslehrerin Frau Weithaler…

… gerne Motorrad fährt,

… am liebsten die „Twilight-Triologie“ liest,

… sich in ihrer Freizeit um ihre Reitbeteiligung kümmert,

… ein Caipirinha wäre, wenn sie als Drink serviert werden würde,

… Krankenschwester wäre, wenn sie keine Lehrerin geworden wäre,

… als Schülerin eher mittelmäßig war.

Interview: Stefanie Mayr

Wusstet ihr eigentlich, dass…

… unsere Mathe- und Psychologie-Lehrerin Frau Förg…

… am liebsten das Buch „Passagier 23“ liest,

… sich in ihrer Freizeit am liebsten mit Bouldern und Tischtennis beschäftigt,

… sehr gerne die Serie „Die Brücke“ schaut,

… als Drink eine Maracuja-Schorle wäre,

… wenn Sie keine Lehrerin geworden wäre, etwas mit Statistiken machen würde,

… als Schülerin so war, wie es sich alle Lehrer wünschen,

… auf die Palme gebracht wird, wenn Schüler schwätzen und sich danach auch noch beschweren.

Interview: Stefanie Mayr

Wusstet ihr eigentlich, dass…

… unser „Gesundheits-Lehrer“ Herr Steffan …

  • … ein „halber Schwede“ ist 🇸🇪🇸🇪 (mütterlicherseits), …
  • … er die Serien „Breaking Bad“ und den Klassiker „Die Simpsons“ sehr gerne mag, …
  • … sein Lieblingsfilm die „Star Wars“-Trilogie ist, …
  • … er, wenn er ein Drink wäre, dann ein Whisky Sour 🥃 wäre, …
  • … er, wenn er kein Lehrer geworden wäre, gerne als Rettungsassistent 🚑🚨 arbeiten würde, …
  • … und er in seiner Freizeit gerne Badminton 🏸  spielt und am allerliebsten Zeit mit seiner Familie 👪❤️ verbringt?

Interview: Vanessa Strobl

Wusstet ihr eigentlich, dass…

Unser Mathematik- und Physiklehrer Herr Kinast…

mittelalterliche Musik mag…

sein Lieblingsbuch „Die Rückkehr der Orks“ ist,

er Der Herr der Ringe“ als seinen Lieblingsfilm bezeichnet…

und er „ein guter Whisky“ wäre, wenn er als Drink seiner Wahl im Lokal serviert werden würde.

Die Fragen an Herrn Kinast stellte unsere Autorin Nour Ghazi.

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